Tschechien


Dr. Robert Freund: Tschechien auf einer größeren Karte anzeigen

Von Jutta Pfau-Freund: Im Sommer 1992 fuhren wir das erste Mal nach Tschechien genauer gesagt nach Prag (Praha). Damals war uns nicht klar, daß wir diese Stadt noch so oft besuchen würden. Über diese vielen Jahre konnten wir verfolgen wie sich die Stadt verändert hat, ja wie sie sich zu einer modernen Metropole entwickelte. Aber nicht nur Prag sondern auch Brno (Brünn), Plzen (Pilsen)und Ostrava (Ostrau) sind Städte die wir uns schon angeschaut haben. Auch wenn ich bis heute kein Wort tschechisch spreche, so klingt die Sprache für mich wie Musik in den Ohren und weckt bei mir immer die schönsten Erinnerungen.

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Prag (Tschechien), Sommer Juni 2006

Von Jutta Pfau-Freund: Es was die Zeit der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland, aber trotzdem zog es uns nach Prag. Die ganze Stadt war auf Fußball eingestellt mit Public Viewing und allem was dazu gehörte. Unsere Lieblingssehenswürdigkeiten haben wir, wie immer natürlich angeschaut, auch wenn die Laufbereitschaft bei mir nicht so groß war, da ich einige Wochen vor der Reise eine Fußoperation hatte. Die Stimmung in der Stadt heizte sich besonders am 17. Juni an als Tschechien gegen Ghana antreten mußte. Die Enttäuschung der Tschechen war groß 2:0 für Ghana. Dann spielte Tschechien noch gegen Italien (0:2), aber da waren wir schon wieder zuhause. Die große Enttäuschung nach dem frühzeitigen Ausscheiden der Tschechen konnten wir uns gut vorstellen.

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Prag (Tschechien), Sommer 1992

Im Jahr 1992 wurde Prag zum UNESCO-Welterbe ernannt, zufällig ist es auch das Jahr unseres ersten Besuchs. Der Altstädter Ring mit dem Rathaus hatte uns sofort fasziniert. Weiter führte uns der Weg zum Hradschin der Prager Burg um von dort den wunderbaren Blick auf die goldene Stadt Prag zu haben. Der nächste Anziehungspunkt war die Karlsbrücke. Schon damals standen die ersten Maler mit ihren Ständen dort.  Auf unserem Weg durfte der Wenzelsplatz mit seinem riesigen Nataionalmuseum und das Ständetheater natürlich nicht fehlen. Immer wieder waren wir von den Häuserfronten die noch kaum renoviert, aber trotzdem sehr schmuck aussahen, fasziniert. Diese Stadt hatte uns gleich mit ihrem Charm gefangen, und bei unserer Rückfahrt stand fest: Das war nicht der letzte Besuch.

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