
Über Mass Customization als hybride Wettbewerbsstrategie habe ich in unserem Blog schon sehr viele Beiträge geschrieben. Siehe dazu auch Freund, R. (2009): Kundenindividuelle Massenproduktion (Mass Customization). RKW Kompetenzzentrum, Faktenblatt 5/2009. In der Abbildung sind die vier grundsätzlichen Ebenen zu erkennen:
Differenzierungsvorteil: Der Kunden bekommt das Produkt, was er möchte.
Kostenposition: Der Preis ist nicht viel Höher als der Preis für ein massenhaft produziertes Produkt.
Kundenintegration: Der Kunde wird intensiv mit einbezogen (Co-Design).
Stabiler Lösungsraum: Kernelement sind die allseits bekannten Konfiguratoren.
Mass Customization kann heute mit den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz noch mehr dazu beitragen, die immer noch vorherrschende Verschwendung von Ressourcen zu reduzieren.
Unser Wirtschaften immer noch an massenhafter Verschwendung auszurichten, ist schon lange nicht mehr zeitgemäß, doch ändert sich in vielen Bereichen einfach noch zu wenig. In der MCP Week können Sie sich vom 16.-19.09.2026 über den aktuellen Stand der Entwicklungen und über Chancen von Customization and Personalization informieren. Wir werden auch dabei sein.


