Mirjam Minor geht in Ihrer Dissertation vom Wissensmanagement-Modell von Probst et al. aus und beschreibt, wie man das Erfahrungswissen mit technischen Mitteln erschließen kann. Minor (2006:146): „In dieser Arbeit wurde ein Rahmenwerk für ganzheitliches Erfahrungsmanagement entwickelt, das durch Assistenzsysteme für verschiedene EM-Prozesse technisch unterstützt wird. Das Rahmenwerk ist nach einer beispielgetriebenen, praxisorientierten Entwicklungsmethodik entstanden. Es verbindet ein wirtschaftswissenschaftliches Prozessmodell von Gilbert Probst et al. (siehe Kapitel 2.3) mit Techniken des Fallbasierten Schließens, der Ontologiebasierten Systeme und der Agentenorientierten Programmierung.“
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In der WELT AM SONNTAG erklärt Eiko Jürgens (Professor für Theorie der Schule an der Universität Bielefeld) unter der Überschrift „Länger gemeinsam lernen“, warum die Initative für die Überwindung des gegliederten Schulwesens heute nicht von linken Ideologen, sondern aus der Wirtschaft kommt. Eiko Jürgens bezieht sich unter anderem auf Pestalozzis Maxime, die da lautet: „Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen. Respekt vor der Vielfalt und Verschiedenartigkeit als Herausforderung und Chance für einen guten Unterricht (…)“. Weiter ist zu lesen: „Die Wirtschaft (…) fragt nach gut ausgebildeten Nachwuchs und nach den Ressourcen, die das derzeitige Schulsystem unnütz verpulvert, etwa durch die Verschleuderung von wertvollem ´Humankapital´.“ Diese Anmerkungen werfen natürlich die Frage auf, wie ein Schulsystem aussehen sollte, das diesen Anforderungen entspricht. Der Autor empfiehlt, die Dreigliederung des Schulsystems zu überwinden, um länger gemeinsam zu lernen. Es muss also etwas wirklich Neues sein. „Weder eine Kopie irgendeines ausländischen Systems noch eine Neuauflage des alten Gesamtschulkonzepts“. Konkreter wird Eiko Jürgens allerdings nicht mehr.
Ich empfehle (wie Sie als Leser meines Blogs ja wissen), die 


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