In der letzten Zeit wurde ich immer wieder auf meinen Vortrag Freund, R. (2012): Co-Creation and Bottom-Up Economy (PDF) angesprochen, den ich auf der MCP-CE 2012 gehalten habe. Es ging mir darum aufzuzeigen, dass Co-Creation nicht nur von Unternehmen genutzt werden kann, sondern jeden Anwender befähigt, Werte zu schaffen. Diese Entwicklung „von unten“ wird noch …
„Freund, R. (2012): Co-Creation and Bottom-Up Economy“ weiterlesen
Auf das Buch von Matthias Handrich (2012): The Power of Co-Creation. Managing Customer Co-Creation of Technology-Based Services bin ich über den Blogbeitrag von Jörg Michael aufmerksam geworden – Danke: „Customer co-creation has become the next frontier in service and innovation management. Driven by the rise of the internet customers can actively engage in the development …
„Handrich, M. (2012): The Power of Co-Creation. Managing Customer Co-Creation of Technology-Based Services“ weiterlesen
Shoes of Prey ist ein australisches Startup, das es Frauen seit 2009 ermöglicht, ihre eigenen Schuhe zu gestalten. Das ist erst einmal nichts besonderes, denn solche Angebote gibt es viele. Dennoch ist es schon ungewöhnlich, dass das Unternehmen in so kurzer Zeit so viel Zuspruch erfährt. Laut Techcrunch vom 06.06.2012 wurden auf der Plattform von …
„Warum ist das australische Start-Up Shoes of Prey so erfolgreich?“ weiterlesen
Der aktuelle Artikel Und jetzt kommt die 3-D-Druck-Revolution (SZ vom 31.05.2012) thematisiert die Urherberrechtdebatte aus einer anderen Perspektive: Die Perspektive der Fabbers. Einerseits können Unternehmen mit Rapid Prototyping oder Additive Manufacturing viele Vorteile generieren, doch das eigentliche Potenzial der Fabbers liegt „im log Tail“ der User/Nutzer, die sich bisher an Unternehmen wenden mussten, um ihr …
„3-D-Druck als reflexive Innovation?“ weiterlesen
Am 28. und 29. Juni findet die 10. deutschsprachige Tagung zu Customization, Personalisierung und Open Innovation – MC 2012 – in Salzburg statt. Die Veranstalter Dominik Walcher, Frank Piller und Paul Blažek haben den Schwerpunkt diesmal auf Kundenintegration bei großen Märkten gelegt. Siehe dazu auch den Hinweis in Frank Piller´s Blog, MCPC 2011 und MCP-CE 2012.
Social Media bildet die Basis für Produkt- und Service-Innovationen – Beipsiele dafür sind Ponoko, Quirky. Darüber hinaus können Sie auch finanzielle Unterstützung aus dem Netz für Ihre Ideen bekommen: z.B. über IndieGoGo. Diese Entwicklung wird als Crowdfunding bezeichnet. Die auf der Basis der neuen sozialen Medien mögliche Öffnung der Innovationsprozesse (Open Innovation) und Crowdfunding sind …
„Social Media für Produkt- und Service-Innovationen nutzen“ weiterlesen
Prof. Frank Piller von der RWTH Aachen informiert in seinem Blog über die MCP-CE 2010, die vom 22.-24.09.2010 in Novi Sad (Serbien) statt findet. Ich erinnere mich gerne daran, dass wir Frank sogar als Keynote auf der zweiten MCP-CE (2006) in Rzeszow/Polen begrüßen durften. Es ist schön, wenn ein so renommierter Wissenschaftler unsere Aktivitäten in …
„Frank Piller informiert in seinem Blog über die MCP-CE 2010“ weiterlesen
Die Firma Levi´s sollte eigentlich wissen, wie man Jeans herstellt – sie weiss es auch. Levi´s weiss allerdings nicht, wie man Jeans herstellt, die passen. In dem FAZ-Artikel Unzufrieden in der zweiten Haut vom 09.08.2010 wird beschrieben was Frauen so alles durchmachen, bis sie endlich eine Jeans kaufen – und dann doch nicht richtig zufrieden …
„Warum muss ´Frau´ 10 Jeans anprobieren, bis dann endlich eine gekauft wird?“ weiterlesen
Der im September veröffentlichte Bericht Mortara/Napp/Slacik/Minshall (2009): How to implement Open Innovation: Lessons from studying large multinational companies geht auf eine zweijährige Forschung an der University of Cambridge (UK) zurück. Obwohl der Fokus auf große, multinationale Unternehmen gelegt wurde, kann man doch grundsätzliche Erkenntnisse für die Einführung von Open Innovation gewinnen. Es wird deutlich hervorgehoben, das vier Bereiche wichtig …
„Mortara/Napp/Slacik/Minshall (2009): How to implement Open Innovation?“ weiterlesen
Helsinki im Oktober 2009 Unsere Baltikumreise von Vilnius (Litauen) über Riga (Lettland) und Tallinn (Estland) führt uns per Fähre nach Helsinki (Finnland). Kurz ins Hotel und schon beginnt die Stadtbesichtigung. Von unserem sehr zentral gelegenen Hotel laufen wir zum Hauptbahnhof, ein Bauwerk später finnischer Nationalromantik. Weiter laufen wir durch die Esplanadi – eine wirkliche Prachtstrasse. Mit der …
„Finnland“ weiterlesen