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Wie können aus Plänen konkrete Ergebnisse werden?

Es wird in Organisationen viel über Strategien diskutiert, doch nur wenige Strategien werden auch mit Erfolg umgesetzt. Das RKW Kompetenzzentrum hat dazu in seinem Newsletter auf  eine interessante Veröffentlichung hingewiesen: Hertling, S. (2018): Strategieumsetzende Führung (PDF). Neben vielen Informationen mit ausführlichen Quellenangaben findet man dort auch „Trainermaterialien  und ein Moderationsplan für ein Kompaktseminar“. Worum geht es?

Die „Kleine Umsetzungsstraße“ beschreibt schematisch den Zusammenhang zwischen der Strategie und den benötigten Leistungsergebnissen eines Unternehmens, mit dem Bindeglied der Strategieumsetzenden Führung und seinen Elementen Umsetzungsarchitektur und Wirksame Führung. „Klein“ heißt sie deshalb, weil wir das System auf die zwei wichtigsten
und wirkungsvollsten Umsetzungshebel reduzieren und dafür weitere Elemente, wie beispielsweise die Anpassung des Organisationsdesigns an die Strategie oder die Strategiekommunikation, aussparen. Damit haben wir uns gegen die konzeptionelle Vollständigkeit und für ein schlankes sowie wirksames System entschieden, welches kleine und mittelständische Unternehmen mit einem überschaubaren Aufwand auch realisieren können“ (S. 7).

Gerade in dem von uns entwickelten Blended Learning Lehrgang Innovationsmanager (IHK) ist es wichtig, neue Strategien in konkrete Ergebnisse zu überführen. Insofern gehen wir in dem Lehrgang auch auf die Möglichkeiten einer Strategieumsetzenden Führung ein. Informationen zu unseren Lehrgängen finden Sie auf unserer Lernplattform.

InCaS: Unternehmen aus Osteuropa orientieren sich an der Wissensbilanz – Made in Germany

incas-logo.jpgAuf das InCaS-Projekt (Intellectual Capital Statement for Europe habe ich schon am 02. November 2007 hingewiesen (Blogbeitrag). Diesmal möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf Intellectual Capital Statements richten, die Unternehmen aus Osteuropa erstellt haben. Die auf der InCas-Website genannten Unternehmen orientieren sich dabei offensichtlich an der Wissensbilanz – Made in Germany. Polnische Unternehmen und slowenische Unternehmen stellen die Ergebnisse in der jeweiligen Landessprache dar. Sie dazu z.B. das Intellectaul Capital Statement von Nexbau aus Polen (1MB, pdf). Auf der Seite 4 finden Sie eine Grafik, die exakt dem Modell der Wissensbilanz – Made in Germany entspricht.