Bitcoin und Blockchain, Smart Contracts usw. sind in aller Munde. Doch was genau macht eine Blockchain aus? Dieser Frage geht die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) in einem einfachen, und gut gemachten Video nach. Schön, wenn sich renommierte Zeitungen mit der Erläuterung von etwas kniffligen Sachverhalten befassen.
Open-Space Bürokonzepte: Fluch oder Segen?
Offene Bürolandschaften förderten den Dialog und damit die Innovation, sagen die Chefs. Auf eine solche Idee kann aber nur ein Chef kommen, der selbst in einem Einzelbüro residiert. https://t.co/QcPsADotf7
— Neue Zürcher Zeitung (@NZZ) 12. Januar 2018
Agiles Projektmanagement für Innovationsprojekte nutzen

In dem Artikel Höhere Flexibilität in Innovationsprojekten bei TRUMPF (Deborah Nasca, 05.01.2018, Haufe) beschreibt Dr. Nestle von der Firma TRUMPF zunächst die verschiedenen Entwicklungen im Innovationsmanagement. Dabei bezieht er sich auf das 5G-Modell von Rothwell, das eine Weiterentwicklung u.a. des 3G-Modells von Arthur D. Little ist. In der Zwischenzeit hat A. J. Berhout ein Cyclic Innovation Model (CIM) vorgestellt, das mehr die Selbstorganisation in komplexen Systemen berücksichtigt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass immer mehr agile Methoden wie Design Thinking und Agiles Projektmanagement (z.B. mit Scrum) im Innovationsmanagement eines Unternehmens genutzt werden. Darauf weist Herr Dr. Nestle (TRUMPF) in dem oben genannten Artikel auch hin. Zu beachten ist dabei, dass nicht alle Innovationsprojekte so komplex sind, dass agiles Vorgehen immer (!) angemessen erscheint. In einer Organisation, die sehr viele unterschiedliche Innovationsprojekte zu bearbeiten hat, kommt es weiterhin darauf an, auf den Ebenen der Programme und Portfolios Lösungen zu finden. Solche Zusammenhänge besprechen wir in den von uns entwickelten Blended Learning Lehrgängen, die Sie auf unserer Lernplattform finden.
Business Model Canvas: Kurzfilm der IHK Düsseldorf
Veröffentlicht am 4.01.2018.
Chinas Parallel Online Universe
Chinas Parallel Online Universe https://t.co/TBLXEGLBht
— Robert Freund (@Dr_RobertFreund) 24. Dezember 2017
Studie: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit

Die Studie IIT (2017): Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? (PDF, November 2017) befasst sich mit den Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz. Die Veröffentlichung zeigt, welche Chancen und Risiken zu erwarten sind. Es kommt – wie immer – darauf an, was wir daraus machen (S.23):
Künstliche Intelligenz kann vielfältige Rollen und Funktionen im Arbeitsprozess übernehmen. Darunter sind eher positiv besetzte Rollen der Unterstützung, Beratung und Information, und eher negativ besetzte Rollen wie zum Beispiel die der Kontrolle, Überwachung und Bevormundung. Die Frage, die wir uns daher stellen müssen lautet: Wie müssen KI-Systeme und ihre Einsatzszenarien aussehen, damit die künftige Arbeitswelt menschengerecht und gesellschaftlich akzeptabel gestaltet werden kann?
Siehe dazu auch Welche Veränderung erfährt Wissensarbeit durch neue Technologien? In den von uns entwickelten Blended Learning Lehrgängen gehen wir auch auf diese Themen ein. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Lernplattform.
Gartner TOP 10 Trends 2018
3D-Druck von Reifen – spannend
3D printed airless tire will never leave you stranded with a flat tire pic.twitter.com/GbcJiWpzLh
— Mashable (@mashable) 17. Dezember 2017
Innovation beginnt mit Neugierde
Empower innovation: train the elements of your curiosity with our online program. https://t.co/EY0lalyzdm #catchcurious pic.twitter.com/pFwWZp4fZs
— Merck (@merckgroup) 14. Dezember 2017
Datenanalyse im Kundenkontakt verbesserungswürdig
Im Durchschnitt werden nur gut ein Drittel (35 Prozent) der möglichen #Daten, die beim digitalen Kontakt mit ihren Kunden über Webseite, Online-Shop oder Newsletter entstehen, von den Unternehmen erhoben und analysiert. https://t.co/9uxeDaYxYE #Analytics pic.twitter.com/Xn1DQ3JFRm
— Bitkom Research (@BitkomResearch) 13. Dezember 2017
