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Pressemitteilung zu meiner berufsbegleitenden Promotion: Denken und forschen – nicht zwingend ein einsames Geschäft

Das SDI München hat in seiner Pressemitteilung Denken und forschen – nicht zwingend ein einsames Geschäft. Perspektiven einer berufsbegleitenden Promotion meine berufsbegleitende Promotion zum Anlass genommen, die Situation zu beleuchten. Es freut mich sehr, dass meine Beweggründe, die schwierige Gesamtsituation (Forschen und selbständdig sein) in der Pressemitteilung deutlich wurden. Die Berichterstattung in den letzten Wochen und Monaten kann einen (kleinen) Gegenentwurf durchaus vertragen, oder? Hier eine kleine Textpassage aus der Pressemitteilung: “Robert Freund und dessen Leidenschaft für geistige Arbeit waren ihm [Prof. Dr. Peter Weber] auf mehreren Konferenzen und Kongressen nachhaltig im Gedächtnis geblieben. Besonders begeisterte ihn Freunds Freude an der Forschung in Kombination mit seinen langjährigen Praxiserfahrungen. Da lag es für ihn nahe, Robert Freund anzusprechen und ihn einzuladen, seiner Leidenschaft für das Denken und Forschen und seiner Expertise aus dem Berufsleben nachzugehen und diese im Rahmen einer Promotion zu vertiefen.”

Pressemitteilung: Kongress “Standortvorteil Wissen” vom 19.-20. Mai 2011 in Berlin

Kongress des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie am 19. und 20. Mai 2011 zur Zukunft des Wissensstandorts Deutschland / Anmeldung ab sofort möglich

Berlin, 10. März 2011 – Wissen ist Zukunft: Die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschland hängt maßgeblich vom verfügbaren Wissen und der Innovationskraft der Unternehmen ab. Im Rahmen des Kongresses „Standortvorteil Wissen“ am 19. und 20. Mai 2011 in Berlin will das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) die Bedeutung des Wissens für Unternehmen sowie den Wirtschaftsstandort Deutschland unterstreichen.

„Gerade für den Mittelstand, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, ist die wissensorientierte Unternehmensführung eine wichtige Grundlage für die Sicherung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit“, so Prof. Dr. Kai Mertins, Direktor Bereich Unternehmensmanagement am Fraunhofer IPK. „Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bereits im Jahr 2004 die Initiative ‚Fit für den Wissenswettbewerb’ gestartet, um Unternehmen auf dem Weg in die Wissensgesellschaft zu unterstützen.“ Auf dem Kongress „Standortvorteil Wissen“ werden die Verantwortlichen der Initiative Bilanz ziehen und aktuelle Themen der Wissensgesellschaft mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren.

Deutschland ist auf dem Weg zur Wissensgesellschaft: Globale Wertschöpfungsketten, offene Innovationsprozesse und fast grenzenloser Zugang zu Information in einer digital vernetzen Welt sind die Herausforderungen der Zukunft. Für viele Unternehmen bedeutet das schon heute, dass der richtige Umgang mit Wissen oft ihr einziger Wettbewerbsvorteil ist. Innovation und Know-how hängen in vielen klein- und mittelständischen Unternehmen maßgeblich vom betrieblichen Wissen ab, das dadurch zu einem wichtigen Standortvorteil und kapitalen Unternehmenswert wird.

Unter www.akwissensbilanz.org/Veranstaltungen/kongress.htm können sich Interessenten ab sofort für den Kongress „Standortvorteil Wissen“ anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb wird um eine frühzeitige und verbindliche Anmeldung gebeten.

Pressemitteilung: Wissensbilanz – Made in Germany gastiert in Hagen

Informationsveranstaltung am 16. Juni 2009 gemeinsam mit der Südwestfälischen IHK zu Hagen  

Hagen/Berlin, Juni 2009. „Wissensbilanz – Made in Germany“ heißt eine Veranstaltungsreihe, mit der das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vor allem kleine und mittelständische Unternehmen anregen will, durch ausführliche Informationen und Know-how-Transfer eine Wissensbilanz zu erstellen. Die vom BMWi initiierten, vom Arbeitskreis Wissensbilanz fachlich koordinierten und von der AWV – Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung organisierten Tagungen wollen das Erfahrungswissen über Anwendungen einer Wissensbilanz auf eine breitere Basis stellen und Multiplikatoren und Verbände in die Themen einer wissensorientierten Unternehmensführung einbinden.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe informieren anerkannte Fachleute aus Theorie und Praxis am 16. Juni 2009 im Bildungszentrum der Südwestfälischen IHK zu Hagen, wie sich die Erstellung einer Wissensbilanz gestaltet und wie sie die gezielte interne Steuerung von Projekten und Initiativen zum verbesserten Management des Intellektuellen Kapitals ermöglicht.

Anhand von zwei erfolgreichen Praxisbeispielen und mit Hilfe der Software „Wissensbilanz-Toolbox“ erfahren die Teilnehmer, warum die Förderung und der gezielte Einsatz der Ressource Wissen heute ein entscheidender Erfolgsfaktor ist und neben harten Fakten zunehmend die sogenannten „weichen“ Faktoren wie das Know-how der Mitarbeiter, interne Führungsstrukturen sowie Lieferanten- und Kundenbeziehungen über den wirtschaftlichen Erfolg entscheiden.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Sie findet am Dienstag, dem 16. Juni von 13:30 bis ca. 18:00 Uhr im SIHK.Bildungszentrum, Eugen-Richter-Straße 110 in Hagen statt.

Nähere Auskünfte zum Programm und den Referenten erhalten Sie von Robert Freund telefonisch unter 06451 / 71290. Anmelden können Sie sich bei Klaus Panic, SIHK.Bildungszentrum. E-Mail: panic@sihk.i-s-o.net.de ; Tel.: 02331-922 67-198.