So kann ein Auto auch genutzt werden

Projektmanager (IHK) bei der IHK Rhein-Neckar in Mannheim

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Am Freitag, den 08.12.2017, hatten wir den 5. Präsenztag des Blended Learning Lehrgangs Projektmanager (IHK) bei der IHK Rhein-Neckar in Mannheim. Einer der Schwerpunkte war der Projektabschluss, der in vielen Organisationen nicht wirklich ausführlich durchgeführt wird, obwohl es einer der Muss-Prozesse im modernen Projektmanagement ist. Abschließend haben wir noch einmal die prüfungsrelevanten Themen abgestimmt, Fragen zur Dokumentation der Projektplanung geklärt und über die abschließende Präsentation in der kommenden Woche gesprochen. Es ist schön zu sehen, welche Fortschritte die Teilnehmer während des Lehrgangs gemacht haben. Ich freue mich daher auf den Zertifikatsworkshop, der am Freitag, den 15.12.2017 bei der IHK Rhein-Neckar stattfinden wird. Bitte beachten Sie, dass auch schon der nächste Lehrgang mit Start im Februar 2018 ausgebucht ist und wir ab April einen Zusatzkurs anbieten. Die genauen Termine, auch zu Lehrgängen an anderen Standorten, finden Sie auf unserer Lernplattform unter Termine.

Projektmanager (IHK): Zusatzangebot ab April in Mannheim

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Da der angebotene Blended Learning Lehrgang Projektmanager (IHK) mit Start am 17.02.2018 schon ausgebucht ist, haben wir uns dazu entschlossen, einen weiteren Lehrgang vom 13.04.-18.05.2018 anzubieten (Zusatzangebot). Es freut uns, dass der Lehrgang auch im kommenden Jahr nachgefragt ist. Da sich die Organisationen ständig wandeln und anpassen, ist die Nachfrage nach Projektmanagern aktuell hoch, und wird die Nachfrage auch in Zukunft hoch sein. Sollten Sie an den Lehrgängen bei der IHK Rhein-Neckar in Mannheim interessiert sein, so können Sie sich auf der Website zum Lehrgang informieren. Hinweise zu Lehrgängen an bei anderen IHK finden Sie auf unserer Lernplattform unter Termine.

Projektmanager (IHK): Gleich zwei ausgebuchte Lehrgänge Anfang 2018 in Köln

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Der von uns entwickelte Blended Learning Lehrgang Projektmanager (IHK) wird auch 2018 bei der IHK Köln angeboten. Es ist sehr erfreulich, dass die ersten beiden Lehrgänge mit Start im Januar bzw. Februar jetzt schon ausgebucht sind! Das neue Jahr fängt also genau so an, wie das Jahr 2017 aufhört … Sollten Sie an dem Lehrgang bei der IHK Köln interessiert sein, so finden Sie weitere Termine auf der Informationsseite der IHK Köln. Angebote an anderen Standorten sind auf der Terminseite unserer Lernplattform übersichtlich nach Monaten sortiert aufgelistet..

Innovation Labs Don´t Work

Project Management Institute: 85% erwarten, dass hybrides Projektmanagement die Norm sein wird

Die Weltkonferenz MCPC 2017 in Aachen

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Die Weltkonferenz zu Mass Customization, Personalization and Co-Creation MCPC 2017 findet diesmal vom 19. bis 21.11.2017 an der RWTH Aachen statt. Ziel der Konferenz ist es, Mass Customization auf ein neues Level zu bringen. Es ist interessant zu sehen, wie Mass Customization durch Industrie 4.0, Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz ein Revival erfährt. Immerhin ist die Idee schon in den 1970er Jahren von Toffler entwickelt worden und Davis hat 1987 den Begriff Mass Customization kreiert. Mit dem Buch „Mass Customization: The new frontier in business competition“ hat B. Joseph Pine schon 1992 die Grundlage dafür gelegt, dass Mass Customization als hybride Wettbewerbsstrategie für Organisationen umsetzbar gemacht wurde. In Deutschland hat Frank Piller 1998 mit seiner Veröffentlichung „Kundenindividuelle Massenproduktion“ für die Verbreitung gesorgt. Die Weltkonferenzen finden seit 2001 alle 2 Jahre statt. Auf der letzten Weltkonferenz MCPC 2017 in Montreal habe ich eine Special Keynote zum Thema Cognitive Computing and Managing Complexity in Open Innovation Model, In der Zwischenzeit befasse ich mich neben Mass Customization auch intensiv mit Open Innovation. Meine Erfahrungen sind auch in den von uns entwickelten Blended Learning Lehrgang Innovationsmanager (IHK). Weitere Informationen finden Sie auf unserer Lernplattform.

IIT (2017): Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

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Der Bericht IIT (2017): Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? (PDF) zur Umfrage „Künstliche Intelligenz und Zukunft der Arbeit“ fasst folgende Ergebnisse zusammen (S. 23):

Technisierung des menschlichen Körpers

Die Technisierung des menschlichen Körpers ist nichts Neues: Brillen und Zahnimplantate, Herzschrittmacher und vielfältige Prothesen sind – in bestimmten Formen seit langer Zeit – Realität. Wie weit kann und soll eine solche Technisierung gehen? Gibt es eine Grenze, jenseits derer eine weitere Technisierung nicht mehr akzeptabel wäre – etwa weil dadurch die menschliche Identität grundsätzlich in Frage gestellt würde?

Wertschätzung menschlicher Arbeit

Die Wahrnehmung und Wertschätzung menschlicher Arbeit wird immer stärker durch zwei Abgrenzungen bestimmt: Einerseits die Abgrenzung von technisierten, digitalisierten Prozessen, andererseits die Abgrenzung von Nicht-Arbeit – im Kontext der Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen. Zu fragen ist, welche Wahrnehmung und Wertschätzung menschlicher Arbeit gewünscht ist, und wie ein solches Bild menschlicher
Arbeit kommuniziert und zur Grundlage konkreter Arbeitsgestaltung gemacht werden kann.

Einsatzszenarien für Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann vielfältige Rollen und Funktionen im Arbeitsprozess übernehmen. Darunter sind eher positiv besetzte Rollen der Unterstützung, Beratung und Information, und
eher negativ besetzte Rollen wie zum Beispiel die der Kontrolle Überwachung und Bevormundung. Die Frage, die wir uns daher stellen müssen lautet: Wie müssen KI-Systeme und ihre Einsatzszenarien aussehen, damit die künftige Arbeitswelt menschengerecht und gesellschaftlich akzeptabel gestaltet werden kann.

Solche Themen greifen wir auch in den von uns entwickelten Blended Learning Lehrgängen Innovationsmanager (IHK) und Wissensmanager (IHK) auf. Informationen zu den Lehrgängen finden Sie auf unserer Lernplattform.

Die digitale Kundenbeziehung sollte verbessert werden

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Die Ergebnisse der Studie Bitkom (2017): Digitale Kundenbeziehung (PDF) zeigen deutlich auf, dass es schon viele digitale Kontekte zu Kunden gibt, diese jedoch nicht systematisch genug genutzt werden. Wenn die Kundenbeziehung und später möglicherweise die Kundenintegration in den Wertschöpfungsprozess gelingen soll, müssen Unternehmen die digitale Kundenbeziehung besser verstehen und auswerten. Es fehlt hier an modernen Strategien und an einem Verständnis für digitale Prozesse. Es ist schon bezeichnend, wenn zu lesen ist: „Jedes dritte Unternehmen schaut nicht, was seine Kunden machen“. Solche Themen besprechen wir auch in den von uns entwickelten Blended Learning Lehrgängen Innovationsmanager (IHK) und Wissensmanager (IHK). Weitere Informationen finden Sie dazu auf unserer Lernplattform.