MCP 2026: Peer Reviews zu meinen zwei Paper erhalten

https://mcp-ce.org/

Für die MCP 2026 – 16.-19.09.2026 in Balatonfüred, Ungarn – hatte ich zwei Abstracts eingereicht, die angenommen wurden. Anschließend habe ich an beiden Paper gearbeitet, und diese dann eingereicht. Das jeweils ausführliche Feedback habe ich nun als Peer Review erhalten.

Peer Review ist ein Evaluationsverfahren zur Qualitätssicherung einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines Projektes durch unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet („Peers“). Peer Review gilt im heutigen Wissenschaftsbetrieb als eine Standard-Methode, um die Qualität wissenschaftlicher Publikationen zu gewährleisten“ (Quelle: Wikipedia).

Wenn man sich mit verschiedenen Themen so intensiv über eine längere Zeit beschäftigt ist es wichtig, dass andere sich das Ergebnis ansehen. Anhand des Peer Reviews kann ich nun meine Paper weiter optimieren und letztendlich abgeben. Anschließend werde ich meine beiden Präsentationen vorbereiten.

Ich bin schon sehr gespannt, welche Diskussionen sich aus meinen Überlegungen auf der Konferenz ergeben. Der persönliche Austausch mit verschiedenen Kollegen aus unterschiedlichen Ländern, und das Networking sind unbezahlbare Erfahrungen. Wir – Jutta und ich – freuen uns schon jetzt auf die Konferenz-Woche im September.

Die Titel meiner beiden Paper:

Digital Sovereignty and Open-Source AI: The European Way for Innovative SMEs

Open-Source AI for Open User Innovation: Designing a Personal Fabrication Framework

Digitale Souveränität ist angekommen

Vor mehreren Jahren, als wir angefangen haben über eine mögliche Digitale Souveränität für Personen, Unternehmen, in Deutschland und in Europa zu schreiben, haben wir einige Rückmeldungen erhalten die zeigten, dass man diesem (europäischen) Weg keine Chance einräumt, und es als unrealistische Vision einschätzte.

In der Zwischenzeit hat sich gezeigt, dass die vielen aufgebauten Abhängigkeiten der letzten Jahrzehnte in eine Sackgasse auf allen Ebenen geführt haben: Energetische Abhängigkeit, militärische Abhängigkeit, digitale Abhängigkeit usw.

Es ist durchaus erstaunlich, dass viele, die diese Abhängigkeiten selbst herbeigeführt haben, nun nach Souveränität rufen. Die einzigen allerdings, die behaupten können, dass sie auf Digitale Souveränität hingewiesen haben, sind Akteure aus dem Open Source Bereich, denn hier geht es schon immer um Transparenz, Offenheit und Rechtstaatlichkeit.

Diejenigen, die sich aus Bequemlichkeit in die digitale Abhängigkeit begeben haben, müssen jetzt zu hohen Kosten umsteuern, da die Nutzung von den bekannten APPs und KI-Modellen in den Köpfen (auch in den Unternehmen) zu einer Pfadabhängigkeit geführt hat, aus der manche möglicherweise gar nicht mehr herauskommen werden.

Die Überschrift des Blogbeitrags ist vom Newsletter Juni 2026 der Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. entnommen. Die Aussage bezieht sich dabei auf die Erkenntnisse aus dem SCS Summit 2026, der in Berlin stattfand.

„Liebe Leserinnen und Leser,
am 21. Mai 2026 kamen 200 Menschen im bUm Berlin zusammen – und der diesjährige SCS Summit hat bewiesen, dass digitale Souveränität in der Cloud keine Zukunftsvision mehr ist, sondern gelebter Alltag. Vom ersten Moment an war deutlich zu spüren: es wird weniger von Visionen als von klaren Umsetzungen und Mehrwerten gesprochen“ (OSBA SCS Summit 2026).

Die vielen Beispiele zeigen, was alles schon heute möglich ist, und was schon konkret umgesetzt wurde. Informieren Sie sich weiter über die Entwicklung auf dem Gebiet der Digitalen Souveränität und entscheiden Sie, was für Sie als Person und als Organisation umsetzbar ist.

Vergleichen Sie dabei nicht nur die einzelnen Tools, sondern auch, was Sie durch eine Neuausrichtung wieder erhalten: Sie gewinnen wieder die Kontrolle über ihre eigenen Daten – ein unschätzbarer Vorteil.

Fangen Sie an, ihre eigene Digitale Souveränität zurückzugewinnen.

„The long tail“ etwas anders interpretiert

Picture by Hay Kranen

Seit der Veröffentlichung von The long tail (Chris Anderson 2004) wird diskutiert, ob sein Ansatz heute noch stimmt. Anderson stellte dar, dass es bei digitalisierten Produkten möglich ist, immer mehr Nischen zu bedienen. Wenn man dabei die Grafik zu den bekannten ABC-Produkten im Verkauf etwas abstrahiert, kommt so eine Grafik heraus, wie Sie in der Abbildung zu sehen ist. In der Zwischenzeit gibt es allerdings durchaus Kritik an dem Ansatz.

»The original idea of the long tail, as described by Chris Anderson in his book of the same name, was that a single manufacturer would take care of all the variants along the long tail of a product segment. But the long tail of products is also a long tail of niche markets served by different manufacturers with different business models« (Piller & Euchner, 2024).

Piller und Euchner weisen also darauf hin, dass es nicht alleine ein Unternehmen sein muss, dass den long tail bedient, sondern es können auch unterschiedliche Unternehmen mit verschiedenen Geschäftsmodellen sein.

Diese Erweiterung ist schon hilfreich, doch geht es mir nicht weit genug. Warum müssen es Unternehmen mit ihren Geschäftsmodellen sein, die die bisher nicht befriedigten Wünsche von Usern bedienen? Heute können es auch die User selbst sein, die ihre Produkte herstellen – mit Hilfe moderner Technologien in Repair Cafés, FabLabs, Maker Spaces, Communities usw. (User Innovation). Siehe dazu ausführlicher meine Beiträge zum Thema.

Um die verschiedenen Schritte zur Herstellung des eigenen Produkts einfach, kostengünstig und selbst durchzuführen, bietet sich heute die Unterstützung durch Künstliche Intelligenz an.

Auf der internationalen Konferenz MCP 2026, die vom 16.-19.09.2026 in Balatonfüred, (Ungarn) stattfindet, werde ich in einem meiner Paper auf diese Entwicklung eingehen:

Open-Source AI for Open User Innovation: Designing a Personal Fabrication Framework

Digital Sovereignty and Open-Source AI: The European Way for Innovative SMEs

W Social – ein europäischer Konkurrent zu „X“ startet am 17.06.2026

https://wsocial.news/

Als europäische Alternative zu den bekannten Kurznachrichtendienst „X“ etc. startet W Social am 17.06.2026 mit einer Beta-Phase. Der Betreiber kommt aus Schweden und wird den Dienst nach europäischen Recht, und mit verifizierten Personen betreiben. Das sind alles schon erhebliche Unterschiede zu dem Ansatz von „X“, wo es immer mehr Hasskommentare und Desinformationen – auch durch Bots – gibt.

Der SWR hat am 28.05.2026 mit der Geschäftsführerin, Anna Zeiter, ausführlich in einem Podcast gesprochen: W Social: Was steckt hinter der europäischen X-Alternative? Sie finden Prof. Dr. Anna Zeiter hier auf LinkedIn.

Alles ganz im Sinne einer europäischen Digitalen Souveränität.

FabLabs: Turn your ideas into products

https://www.fablabs.io/labs/map

Immer mehr Menschen stellen fest, dass die von den Unternehmen im Markt angebotenen Produkte nicht dem entsprechen, was sie sich als Kunde (User) vorstellen. Es wundert daher nicht, dass immer mehr User ihre täglichen Herausforderungen mit eigenen Produkten selbst in die Hand nehmen.

Das fängt bei Reparaturen an. Hier ist ein deutlicher Trend in Deutschland zu erkennen, der in immer mehr Repair Cafés und Do It Yourself (DIY) – Aktivitäten zu erkennen ist. Siehe dazu auch Vom Reparieren und Selbermachen zur Innovation.

Eigene Ideen in konkrete neue Produkte (User Innovationen) zu überführen, ist schon etwas schwieriger, und manchmal auch aufwendiger. Viele User scheuen vor der Umsetzung ihrer Idee noch zurück, da einzelne Prozessschritte manchmal teure Maschinen oder spezielles Know-How erfordern. Siehe dazu auch Eric von Hippel (2027) Free Innovation (PDF).

An dieser Stelle hat sich in den vergangenen 20 Jahren viel verändert. Immer mehr Open Source Software (OSS) und Technologien wie der 3D-Druck (Additive Manufacturing), Softwareentwicklung und Elektronik, Textilherstellung, und weitere Maschinen und Anlagen werden in FabLabs (Maker Spaces) zur Nutzung (zum Testen) angeboten – kostenlos. In der Abbildung oben ist ein Ausschnitt aus der FabLab Map zu sehen, in der mehr als 1.000 FabLabs zu finden sind.

Das FabLab Nürnberg e.V. bietet beispielsweise ein OpenLab, ein Repair Café, ein KidsLab, ein TextileLab und auch Workshops an. Sollte in einem FabLab nicht das angeboten werden, was Sie für Ihre Innovation benötigen, so können Sie auch mehrere FabLabs als Produktionsnetzwerk nutzen.

Natürlich können Sie auch Künstliche Intelligenz einsetzen, um das optimale Produktionsnetzwerk für Ihr Produkt auszuwählen. Ihre KI kann Sie dann auch in Ihrem Innovationsprozess begleiten, sodass Sie mit der Zeit Ihr eigenes Innovationssystem aufbauen. Wir empfehlen natürlich, nicht die proprietäten KI-Modelle wie ChatGPT etc. zu nutzen, sondern mit Open Source AI zu arbeiten – beispielsweise mit Mistral AI, einer europäischen (französischen) Alternative.

Auf der internationalen Konferenz MCP 2026, die vom 16.-19.09.2026 in Balatonfüred, (Ungarn) stattfindet, werde ich in einem meiner Paper auf diese Entwicklung eingehen:

Open-Source AI for Open User Innovation: Designing a Personal Fabrication Framework

Digital Sovereignty and Open-Source AI: The European Way for Innovative SMEs

Flexicurity: Flexibel und sicher – geht das?

in vielen gesellschaftlichen Bereichen haben wir in der Zwischenzeit gelernt, dass es iheute nicht mehr darauf ankommt zu fragen, ob das eine oder das andere richtig ist. Es kommt eher darauf an, zwei (oder mehr) Dimensionen hybrid zu verbinden, und dadurch etwas Neues zu kreieren. Das ist bei der Hybriden Wettbewerbsstrategie Mass Customization, beim Hybriden Projektmanagement, beim Hybriden Innovationsmanagement, bei Hybrider Arbeit usw. usw. Siehe dazu auch meine Blogbeiträge zu dem Begriff „Hybrid„.

Wenn es um Arbeitsplätze geht, werden in den Diskussionen oft zwei Pole gegeneinander ausgespielt. Auf der einen Seite sollen Arbeitsplätze flexibel sein, um Arbeit an die schnell wechselnden Rahmenbedingungen anpassen zu können. Andererseits sollen die Arbeitsplätze relativ sicher sein, damit private Planung auf einer gesunden Basis erstellt werden können.

Die beiden Begriffe „flexibel“ oder „sicher“ scheinen sich gegenseitig auszuschließen. Dass dem nicht so ist, hat beispielsweise Dänemark gezeigt. Das Vorgehen wurde Flexicurity (Wikipedia) genannt, also eine Kombination aus Flexibilty und Security. Der Begriff geht wohl auf den niederländischen Soziologen Hans Adriaansens zurück (ebd.). Wieder ist es ein Soziologe, der es geschafft hat, komplexe Zusammenhänge in ein Konzept zu bringen.

„Europe doesn’t need to become America. It needs to stop discouraging risk“ (Coste, 2026)

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun“ (Johann Wolfgang von Goethe aus dem Roman Wilhelm Meisters Wanderjahre).

ResearchGate: Conference paper with 900 reads – thanks to my co-authors

Meine Veröffentlichungen sind zum größten Teil auch auf ResearchGate zu finden. Darunter sind eigene Paper/Chapter und auch gemeinsame Veröffentlichungen mit Kollegen. Im Vergleich zum Januar 2023 haben sich die „reads“ bis zum Januar 2026 auf 19.803 erhöht – ein sattes Plus von 4.777.

Die Anzahl der „reads“ auf Researchgate schwankt je nach Thema und Autor sehr stark, sodass ein Vergleich schwierig ist. Dennoch kann ich – zusammen mit den Co-Autoren – sagen, dass 900 reads für das angegebene Paper bemerkenswert viel ist. Es freut uns, dass an dem Thema wohl Interesse besteht. Thanks to my colleagues and co-authors!

Zwei neue Paper stelle ich auf der MCP 2026, vom 16.-19.2026 in Balatonfüred, Ungarn, vor:

Digital Sovereignty and Open-Source AI: A European Way for Innovative SMEs

Open-Source AI for Open User Innovation: Designing a Personalized Framework

OpenMoji: Open Source Emojis für jeden

https://openmoji.org/

Jeder benutzt in seiner Kommunikation Emojis, die oft in den üblichen Apps enthalten sind. Um sich etwas zu unterscheiden, haben Studenten mit ihren zwei Professoren das Open Source Projekt OpenMoji ins Leben gerufen.

„OpenMoji is an open source project of 80+ students and 2 professors of the HfG Schwäbisch Gmünd and many external contributors“ (ebd.).

Die Symbole sind somit für jeden frei nutzbar, und können in verschiedenen Größen und Farben – auch Schwarz/Weiß – heruntergeladen werden.

Wieder ein schönes Beispiel für Open Source Projekte, die unseren Alltag bereichern. Mehr Beiträge zu Open Source finden Sie hier.

OECD Report (2026) – Bei der Reproduzierbarkeit erfüllen GenAI Modelle nicht die wissenschaftlichen Kriterien

AI (Artificial intelligence) AI management and support technology in the Business plan marketing success customer. AI management concept.

Es ist nur natürlich, dass jeder Einzelne, Organisationen und Öffentliche Verwaltungen ausprobieren, was mit Künstlicher Intelligenz (GenAI) möglich ist. Im wissenschaftlichen Umfeld wundere ich mich allerdings immer wieder darüber, wie unkritisch GenAI eingesetzt wird, wodurch die Kriterien wissenschaftlicher Arbeit konterkariert werden. Warum ist das so? Eine ausführlich Begründung habe ich im aktuellen OECD Report gefunden. Dabei geht es hier speziell um die Reproduzierbarkeit als Säule wissenschaftlichen Arbeitens geht.

Reproducibility is a pillar of scientific operations. To be accepted by the scientific community, results must (usually) be verifiable, and reproducible by others. One condition for reproducibility is full disclosure of the methods and data that led to the conclusion, meaning transparency and accessibility. From this perspective, GenAI models do not meet scientific criteria. First, the most popular models of GenAI are “black boxes”, as neither their weights (the parameters that define a neural network) nor their training data are publicised. Thus, disentangling the contribution of the data and the contribution of various components of the model is difficult in any scientific result coming from such a model. This comes from the very nature of neural networks: knowledge is distributed, hence difficult to localise. As GenAI models have a random component at their core, some results might not be robust. In addition, access to the training data can be limited due to the proprietary nature of many GenAI models: one example is the “AI Structural Biology Consortium”, a follow-up to AlphaFold-3, an ongoing project which makes use of data owned by pharmaceutical companies, which is secret and will remain secret (Callaway, 2025). Currently, solutions for access include open weights (e.g. Llama) and open source (including access to training data). The importance of openness was demonstrated by AlphaFold2, as the disclosure of its code and data triggered a series of initiatives refining the tool (Saplakoglu, 2024). Openness is essential to the cumulative progress at the core of science“ (OECD Digital Education Report 2026).

Am Beispiel von Pharmaunternehmen wird deutlich, dass es gerade in sensiblen Branchen wichtig ist, offene KI-Modelle zu nutzen. Offenheit ist: „Offenheit ist für den kumulativen Fortschritt im Kern der Wissenschaft unerlässlich“ (ebd.). Siehe dazu auch

Open Source AI: Besser für einzelne Personen, Organisationen und demokratische Gesellschaften

In Zeiten des Hypes um Künstliche Intelligenz kann Akademische Integrität nicht schaden

Everyone is a genius …

Image by StockSnap from Pixabay

In der aktuellen Diskussion um Künstliche Intelligenz kann man das Gefühl bekommen, dass KI-Modelle alles besser machen, als es der Mensch kann. Als Mensch fühlt man sich vergleichsweise dumm.

Auf der einen Seite also die „überlegene“ Künstliche Intelligenz und auf der anderen Seite die menschliche Dummheit.

In der Zwischenzeit gibt es natürlich auch Belege dafür, dass KI-Modelle die für Menschen ausgedachten Intelligenz-Tests zur Bestimmung des Intelligenz-Quotienten meistern. Doch sollten wir solche Vergleiche überhaupt ziehen? Sind sie eher eine Art Kategorienfehler?

Everyone is a genius, but if you judge a fish on its ability to climb a tree, it will live his whole life believing it is stupid – Albert Einstein.

Was ist, wenn wir die menschliche Intelligenz in den Mittelpunkt stellen und künstliche Intelligenz dazu verwenden, die Probleme der Menschen zu lösen?

Der Intelligenz-Quotient (IQ) scheint kein geeignetes Instrument zu sein, menschliche Intelligenz darzustellen. Siehe dazu OpenAI Model „o1“ hat einen IQ von 120 – ein Kategorienfehler?

Möglicherweise ist die Definition von Intelligenz nach Howard Gardner treffender:

„Ich verstehe eine Intelligenz als biopsychologisches Potenzial zur Verarbeitung von Informationen, das in einem kulturellen Umfeld aktiviert werden kann, um Probleme zu lösen oder geistige oder materielle Güter zu schaffen, die in einer Kultur hohe Wertschätzung genießen“ (Gardner 2002:46-47).

Wenn wir die Perspektive auf Menschliche Intelligenz und Künstliche Intelligenz anpassen, kann die technologische Entwicklung zum Vorteil ganzer Gesellschaften sein. Das Beispiel Society 5.0 zeigt, wie das aussehen kann. Siehe dazu auch

Künstliche Cleverness statt Künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz – Menschliche Kompetenzen: Anmerkungen zu möglichen Kategorienfehler

Künstliche Intelligenz – Ein Kategorienfehler nach Luhmann

Warum es nicht angemessen erscheint, Künstliche Intelligenz und Menschliche Intelligenz zu verwechseln