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MCP-CE 2016: Mass Customization and Open Innovation in Central Europe

mcpce2016Die von mir initiierte Konferenzreihe MCP in Mittel- und Osteuropa findet im kommenden Jahr zum 7. Mal statt. Nach der Weltkonferenz MCPC 2015 in Montréal ist die MCP-CE eine der wichtigsten Konferenzen zu Mass Customization und Open Innovation in Europa geworden. Auch im kommenden Jahr ist wieder mit einem spannenden Konferenzprogramm zu rechnen, da wir mit der 1. Regionalkonferenz iDEAlab kooperieren und auch wieder den Workshop für Doktoranden haben werden. Hier nun die Mitteilung für den 1. Call for Papers:

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Dear Colleagues,

It is our pleasure to inform you about the first call for the 7th International Conference on Mass Customization and Personalization which will be held in Novi Sad from 21st to 23rd September of 2016.

We are also happy to inform you that we are going to have again 3 joint events next year:

–  7th MCP-CE International Conference

–  1st Regional conference iDEAlab

–  2nd DSW – Doctoral Student Workshop

The next conference will focus on Mass Customization and Open Innovation in University-Industry Collaboration in Central Europebut other challenging topics regularly discussed at our conference include all aspects of development, manufacture and distribution of mass customized products and services.

We are also preparing a rich social and cultural program, so you can fully enjoy our hospitality during your stay in Novi Sad.

You can find more information on our website www.mcp-ce.org, or download Call for Papers for MCP-CE 2016 from the link given bellow:

http://www.mcp-ce.org/images/mcp-ce_2016_1st_call_for_papers.pdf

 

Yours sincerely,

Cipriano Forza, Robert Freund & Zoran Anisic

                Conference Chairmen

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Internet der Dinge – Was ist das eigentlich?

internetofthings2Der Begriff “Internet der Dinge” oder “Internet of Things” (IoT) ist in aller Munde, doch wird der Kern oftmals unterschiedlich interpretiert. Der Begriff “Internet of Things” stammt wohl von einer gleichnamigen Präsentation, die Kevin Ashton 1999 bei Procter & Gamble gehalten hat (Quelle). Ashton meinte damit allerdings zunächst die Vernetzung von “befähigten Computern” und noch nicht die Vernetzung aller Dinge – also aller “physischen Objekte”. Diese Erweiterung des Begriffs “Internet of Things” findet man dann in 2012 in einem RAND Europe Forschungsbericht an die Europäische Kommission:

„Das Internet der Dinge baut das heutige Internet zu einem allgegenwärtigen, selbst-organisierenden Netzwerk verbundener, identifizierbarer und ansprechbarer physischer Objekte aus. Es erlaubt die Anwendungsentwicklung quer durch alle wichtigen vertikalen Branchensegmente unter Verwendung eingebauter Chips, Sensoren, Ansteuerungen
und Low-Cost-Miniaturisierung.” [RAND (2012): Europe’s policy options for a dynamic and trustworthy development of the Internet of Things, zitiert in AIG (2015:6)]

“Ein Sensor und eine Verbindung sind also die zwei wichtigsten elektronischen „Teile“ eines
IoT-Objekts” (AIG 2015:6). Dabei ist es egal, ob das Objekt ein Ding oder der Mensch ist… Aus diesen Überlegungen heraus ergeben sich viele Anwendungsmöglichkeiten, die unser Leben in naher Zukunft stark verändern werden. Diese Zusammenhänge besprechen wir auch in den von uns entwickelten Blended Learning Lehrgängen Innovationsmanager (IHK) und Wissensmanager (IHK). Informationen dazu finden Se auf unserer Lernplattform.

European startup accelerators: Current state and future trends


Siehe dazu auch die Hinweise zum Blended Learning Lehrgang innovationsmanager/in (IHK) auf unserer Moodle-Lernplattform.

Bivee: Business innovation in virtual enterprise environment

Innovation Union Scoreboard 2014

ius-2014-coverDie EU ist daran interessiert, den Rahmen für vielfältige Innovationen zu schaffen. Das Innovation Union Scoreboard 2014 (PDF, 14MB) bzw. das Executive Summary (PDF, 195KB) zeigt die großen Unterschiede zwischen den verschiedenen Mitgliedsstaaten auf. Beruhigend für Deutschland ist, dass sich das Land im Vergleich zu den Top 4 zählen kann. Ich frage mich allerdings, ob ein Vergleich innerhalb der EU wirklich etwas bringt, denn immerhin gibt es in der EU bzw. in Deutschland keinen einzigen wirklichen Kontrahenten im Vergleich zu den dynamischen und innovativen Weltmarktführer wie Google, Apple, Facebook usw. Warum eigentlich? Ich habe manchmal das Gefühl, dass es in der EU – und auch in den einzelnen Ländern wie Deutschland – mehr Innovationspreise als wirkliche Innovationen gibt. Oder täusche ich mich hier?

Open Innovation in verschiedenen Regionen Europas

Die Veröffentlichung Embracing Open Innovation in Europa. A best practice guide on Open Innovation Policies aus dem Jahr 2012 zeigt deutlich auf, welche Regionen in Europa Open Innovation zur besseren Entwicklung nutzen. In Deutschland ist es z.B. die Region um Stuttgart, deren Aktivitäten sehr schön beschrieben werden. Regionale oder lokale Open Innovation Ansätze haben den Vorteil, dass sie die Besonderheiten einer regionalen/lokalen komplexen Problemlösung beachten: Eine nicht zu unterschätzende Qualität. Siehe dazu auch Gedanken zum Problemlösen und Lukac, D.; Freund, R. (2012): Open Innovation, Social Embeddedness of Economic Action and its Cultural Determinants.