Was sich in den letzten Jahren geändert hat

In den letzten 30 Jahren hat sich vieles geändert. Die Abbildung zeigt die Veränderungen in Innovationsmanagement, Forschung und Entwicklung und Produktion. Darüber hinaus werden auch die dazu wichtigen Veröffentlichungen genannt. Diese Übersicht war die Einstiegsfolie zu meinem Vortrag „Co-Creation and Bottom-Up Economy“, den ich auf der MCP-CE 2012 gehalten habe.

Handrich, M. (2012): The Power of Co-Creation. Managing Customer Co-Creation of Technology-Based Services

Auf das Buch von Matthias Handrich (2012): The Power of Co-Creation. Managing Customer Co-Creation of Technology-Based Services bin ich über den Blogbeitrag von Jörg Michael aufmerksam geworden – Danke: „Customer co-creation has become the next frontier in service and innovation management. Driven by the rise of the internet customers can actively engage in the development and delivery of products and services thereby taking innovation to the next level. The recent success of social media platforms and e-commerce shops impressively document the popularity of co-created technology-based services“. Der Ansatz ist mir ein wenig zu technologie getrieben. Siehe zum Thema auch die MCP-CE 2012, die wir unter der Überschrift Co-Creation in Central Europe vor einigen Wochen durchgeführt haben.

Anisic, Z.; Freund, R. (Eds.) (2012): Proceedings of the 5th International Conference on Mass Customization and Personalization in Central Europe

Die Konferenzbeiträge zur MCP-CE 2012 sind veröffentlicht unter Anisic, Z.; Freund, R. (Eds.) (2012): Proceedings of the 5th International Conference on Mass Customization and Personalization in Central Europe, MCP-CE 2012. Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Mail an Dr. Zoran Anisic. Natürlich können Sie sich auch gerne an mich wenden. Siehe dazu auch diesen Blogbeitrag.

Fotos von der MCP-CE 2012

Machen Sie sich einen Eindruck von den verschiedenen Konferenztagen (MCP-CE 2012), von den informellen Treffen und von den kulturellen Ausflügen: Fotogalerie. Die MCP-CE wird immer besser angenommen. Viele – gerade junge – Teilnehmer aus insgesamt 16 Ländern haben sich an der Schnittstelle von Westeuropa und Osteuropa zu den Themen Mass Customization, Personalization and Co-Creation getroffen. Alle freuen sich schon jetzt auf die MCP-CE 2014, die noch ein bischen besser werden soll. Gemeinsam mit meinem Kollegen Ass. Prof. Zoran Anisic von der Universität Novi Sad, der kompetenten Unterstützung von Prof. Cipriano Forza (Italien) und nicht zuletzt von Prof. Frank Piller (RWTH Aachen) sollte uns das gelingen. Erste Anregungen haben wir schon bei der Abschlussveranstaltung erhalten.

MCP-CE 2012: Die Konferenz war ein wichtiger Meilenstein

Die von mir initiierte Konferenzreihe zu Mass Customization, Personalization und Open Innovation in Central Europe (MCP-CE) fand in der letzten Woche zum 5. Mal statt – diesmal in Novi Sad, Serbien: MCP-CE 2012. Wie Sie der Grafik entnehmen können, konnten wir die Anzahl der Paper wieder einmal deutlich erhöhen. Weiterhin wurde klar, dass sich immer mehr Paper mit Open Innovation und Co-Creation befassen (Konferenzprogramm). Die verschiedenen Keynotes wie Prof. Frank Piller, Prof. Cipriano Forza und Dr. Marcel Weber gaben in ihren Vorträgen wertvolle Impulse für Diskussionen. Neben den fachlichen Themen waren auch die informellen Austauschmöglichkeiten wichtig, denn an der Schnittstelle verschiedener Kulturkreise kommt es durchaus zu unterschiedlichen Auffassungen – und das ist gut so. Die Universität Novi Sad (mit ihren ca. 38.000 Studenten) ist ein sehr guter Gastgeber für die Konferenzreihe. In den verschiedenen Gesprächen hat sich gezeigt, dass sich die Teilnehmer schon jetzt auf die nächste MCP-CE 2014 freuen. Bis dahin werden wir die Anregungen aufnehmen, um dann eine noch spannendere Konferenz anbieten zu können.

MCP-CE 2012: Das endgültige Konferenzprogramm liegt nun vor

Für die 5. Internationale Konferenz zu Mass Customization and Personalization in Central Europe (MCP-CE 2012, 19.-21.09.2012, Universität Novi Sad, Serbien) liegt nun das endgültige Konferenzprogramm vor. Der erste Konferenztag beleuchtet die aktuellen Entwicklung bei Mass Customization. Prof. Cipriano Forza (Italien) wird hierzu einen einleitenden Vortrag halten.Ich werde in meinem Vortrag auf Co-Creation und Bottom-Up Economy eingehen. Am zweiten und dritten Konferenztag werden wir auch viele Beiträge zu Open Innovation und Co-Creation haben. Ich freue mich schon jetzt auf die anregenden Gespräche mit den vielen Kollegen.

MCP-CE 2012: Customer Co-Creation in Central Europe

Die 5. Internationale Konferenz zu Mass Customization and Personalization in Central Europe (MCP-CE 2012) findet vom 19.-21.09.2012 an der Universität Novi Sad, Serbien, statt. Insgesamt freuen wir uns auf 45 Präsentationen und viele interessante Diskussionen mit den Teilnehmern. In den nächsten Tagen werden wir das Programm an den einzelnen Konferenztagen festlegen. Möglicherweise haben Sie Lust, an der Konferenz teilzunehmen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an mich werden.

Lukac, D.; Freund, R. (2012): Open Innovation, Social Embeddedness of Economic Action and its Cultural Determinants

Gemeinsam mit Herrn Dr. Dusko Lukac von der Rheinischen Fachhochschule in Köln habe ich ein Paper zur MCP-CE 2012 geschrieben, das wir im September auf der Konferenz vorstellen werden:

Lukac, D.; Freund, R. (2012): Open Innovation, Social Embeddedness of Economic Action and its Cultural Determinants

Abstract: The paper concerns the position of the economy within a socio-theoretical conception as a part of the new economic sociology, in the context of its influence of the economic action, especially in the macroeconomic view. Based on secondary research we review and challenge the primacy of economy in the contemporary society and we focus on the cultural determinantes for social embeddedness.

Siehe dazu auch Veröffentlichungen.

MCP-CE 2012: Customer Co-Creation in Central Europe

Die von mir initiierte Konferenz MCP-CE 2012 (5th International Conference on Mass Customization and Personalization in Central Europe) findet vom 19-21.09.2012 in Novi Sad (Serbien) statt. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Customer Co-Creation in Central Europe. Zu den verschiedenen Perspektiven auf das Thema haben wir viele Paper erhalten die zeigen, wie facettenreich das Gebiet ist. Schauen Sie sich die Liste der Confirmed Participants und die Keynotes (u.a. Prof. Frank Piller, RWTH Aachen) an und kommen Sie zur Konferenz – ich würde mich freuen. Sollten Sie Fragen haben, so können Sie sich gerne an mich wenden:

On behalf of the Organizational Board and Scientific Committee of the 5th International Conference on Mass Customization and Personalization in Central Europe (MCP – CE 2012), we cordially invite you to participate and to share your research ideas, efforts and results with other scientists, entrepreneurs and corporate managers, dedicated to the idea of Mass Customization and Personalization.

Organized for the fifth time, the biannual MCP-CE conference would like to emphasize the role and importance of Customer Co-Creation that offers customers a chance to express their differences, and also an opportunity for innovations and new business models such as MC and Open Innovation platforms, for sharing designs and developments and benefits from the experiences of others.

Join us in Novi Sad 2012, share your ideas and become a part of our growing community.

Was ist bei Crowdsourcing-Projekten zu beachten?

In dem Artikel Füller, J. (2012): Die Gefahren des Crowdsourcing (Harvard Business Manager, 27.06.2012) beschreibt der erfahrene Autor einige Crowdsourcing-Projekte und stellt dar, welche Grundsätze Manager beachten sollten: Transparente Kommunikation, schnelle Interaktion, authentisches Verhalten, echte Wertschätzung, ausreichende Unterstützung. Ich frage mich allerdings, warum man diesen Artikel gleich mit dem Wort „Gefahren“ garniert… Scheinbar muss in allen Schlagzeilen mindestens 1x das Wort „Risiko“, „Gefahr“ oder „Bedrohung“ vorkommen, um vor den strengen Blicken des Chefredakteurs zu bestehen. Jede Veränderung birgt Chancen und Risiken. Doch zurück zum Artikel: Die meisten dieser Punkte werden den klassischen Managern große Schwierigkeiten bereiten, weil sie auf solche Anforderungen gar nicht vorbereitet sind. Siehe dazu auch Freund et al. (2012): Customer Co-Creation and New Economic Sociology, Wittke, V.; Hanekop, H. (Eds.) (2011): New Forms of Collaborative Innovation and Production on the Internet, MCP-CE 2012: Co-Creation in Central Europe