KI-Sprachmodelle können nicht zuverlässig zwischen Überzeugungen einerseits und Wissen sowie Fakten andererseits unterscheiden

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Es ist immer wieder erstaunlich, was wissenschaftliche Studien so ans Tageslicht bringen. Diesmal geht es darum, ob KI-Modelle gut zwischen dem unterscheiden können, was bekannt ist, und dem, was lediglich geglaubt wird. Dazu habe ich folgendes gefunden:

Die untersuchten Sprachmodelle können nicht zuverlässig zwischen Überzeugungen einerseits und Wissen sowie Fakten andererseits unterscheiden.
Quelle: Suzgun, M., Gur, T., Bianchi, F. et al. Language models cannot reliably distinguish belief from knowledge and fact. Nat Mach Intell 7, 1780–1790 (2025). https://doi.org/10.1038/s42256-025-01113-8

Das kann wiederum in sensiblen Bereichen schwerwiegende Auswirkungen haben. Gerade wenn es um gesundheitliche oder auch rechtliche Fragen geht:

„The distinction between knowledge and belief is important in practice. For example, a model used to support a medical diagnosis based on a patient’s mistaken belief, as opposed to an established fact, could reinforce an inaccurate diagnosis and treatment plan. In a legal setting, a model summarizing testimony that cannot tell the difference between what a witness believes and what is known could misrepresent evidence“ (Stanford University, AI Report 2026).

Es ist gut, wenn wir weiterhin positiv kritisch gegenüber Künstlicher Intelligenz bleiben und darauf bestehen, dass KI-Systeme transparent und nachvollziehbar sind. Die aktuellen proprietären KI-Modelle bieten das nicht, und sollten daher – wenn überhaupt – nur mit Vorsicht gerade in kritischen gesellschaftlichen und Unternehmens-Bereichen eingesetzt werden.

In der Zwischenzeit gibt es gute Alternativen. Die erfolgreiche Geschichte von Open Source KI zeigt, dass immer mehr Personen und Organisationen erkennen, dass dieser Weg ein Möglichkeit darstellt, leistungsfähige und dabei gleichzeitig auch transparente KI-Systeme einzusetzen.

Es ist möglich, leistungsfähige KI-Sprachmodelle zu trainieren, die ausschließlich auf gemeinfreien und offenen Texten basieren

In den letzten Jahren gibt es sehr viele Content-Entwickler aus allen möglichen Bereichen, die sich gegen die Übernahme ihrer Inhalte als Trainingsdaten in den bekannten, kommerziellen KI-Modellen wehren.

Dabei kommt es einem so vor, als ob die großen KI-Unternehmen das wohl schon irgendwie „eingepreist“ haben und langwierige Gerichtsverfahren eingehen. Darüber hinaus muss auch die folgende Frage gestellt werden

Ist es möglich ist, leistungsfähige KI-Sprachmodelle zu trainieren, die ausschließlich auf gemeinfrei und offenen Texten basieren?

Die Antwort: Ja, es ist möglich.

In ihrem Paper hat eine Forscher-Gruppe nicht nur ausführlich dargelegt, welche Quellen sie dafür ausgewählt haben, sondern auch gleichzeitig ein entsprechendes Modell entwickelt und auf Hugging Face veröffentlicht:

„We release Common Pile v0.1, an 8TB corpus that—to our knowledge—constitutes the largest dataset built exclusively from openly licensed text. Alongside our dataset, we release Comma v0.1-1T and -2T, two performant 7-billion-parameter LLMs trained on text from the Common Pile, as well as the filtered and rebalanced data mixture we used for training. Our results demonstrate that not only is the Common Pile the strongest dataset for pretraining under an open-license constraint, but also that it produces models comparable to those trained on an equivalent amount of unlicensed data. This positive result holds promise for future of open-license pretraining, especially if the research community invests in collecting larger quantities of openly licensed text data in the future. Ultimately, we believe that the Common Pile v0.1 represents the first step on the path towards a more ethical language model ecosystem, where performance need not come at the cost of creator rights and legal transparency.“ (Kandpahl et al. (2025): The Common Pile v0.1: An 8TB Dataset of Public Domain and Openly Licensed Text).

Natürlich dominieren die proprietären KI-Modelle den Markt, und es fällt den Marktteilnehmer wegen dem in der Zwischenzeit eingetretenen Lock-in schwer, sich an andere KI-Modelle zu gewöhnen (Pfadabhängigkeit). Dennoch überlegen viele Einzelpersonen, Unternehmen, Not for Profit Organisationen oder auch Öffentliche Verwaltungen, ob sie sich nicht von der eingetretenen Abhängigkeit lösen sollten, ja müssen.

Siehe dazu auch Künstliche Intelligenz: Es ist so bequem, unmündig zu sein.

Local-AGI: Your personal AI agent running entirely in the browser. Private, fast, and autonomous.

https://www.local-agi.com/

Über die Möglichkeiten, Open Source KI-Modelle auf dem eigenen Server zu betreiben habe ich in verschiedenen Blogbeiträgen schon geschrieben. Siehe dazu beispielsweise Digitale Souveränität: Wie kann ein KI-Modell aus LocalAI in den Nextcloud Assistenten eingebunden werden?

So ein System mit Nextcloud und LocalAI ermöglicht schon, autonom mit den eigenen Daten und Open Source KI-Modellen zu arbeiten. Dabei wird allerdings auch deutlich, dass es Abläufe gibt, die automatisiert werden können. Das kann durch Workflows oder KI-Agenten erfolgen. KI-Agenten sind im Gegensatz zu Workflows relativ eigenständig bei den Abläufen zur Problemlösung. Um das zu gewährleisten, und aufbauend auf Nextcloud und LocalAI, kann noch Local-AGI integriert werden.

Local-AGI ist eine auf LocalAI aufbauende Plattform, die speziell für autonome KI-Agenten entwickelt wurde. Es ermöglicht die Erstellung und Verwaltung von KI-Agenten, die Werkzeuge nutzen, Aufgaben autonom ausführen und sogar im Internet suchen können – alles lokal und ohne Cloud-Abhängigkeit. LocalAGI integriert LocalAI als Inferenz-Engine und bietet zusätzliche Funktionen wie eine Wissensdatenbank, Echtzeit-Überwachung und eine Benutzeroberfläche für die Agentenverwaltung (Quelle: GitHub).

LocalAI ist die Basis für lokale KI, während Local-AGI die Agenten-Funktionalität auf Basis von LocalAI bereitstellt. Beide Projekte sind modular und können gemeinsam genutzt werden, um komplexe, autonome KI-Systeme lokal zu betreiben.

In der Abbildung oben ist die Startseite von Local-AGI zu sehen, auf der hinterlegte KI-Modelle im Browser direkt getestet werden können. Unter „Select Models“ sind einige wenige Modelle zu finden, die direkt heruntergeladen werden können. Ich habe das kleinste Modell LFM.5-350M ausgewählt, wobei das Modell im Browser gespeichert wurde, und folgende Eingabeseite erscheint:

Hervorheben möchte ich noch einmal den Text, der gleich am Anfang des Chats erscheint: „Hello! I’m Local-AGI, running entirely in your browser. All processing happens locally on your device – your data never leaves your computer. How can I assist you today?“ Dieser Hinweis ist im Sinne einer eigenen Digitalen Souveränität wichtig.

Durch die Integration von Local-AGI mit LocalAI stehen weitere Modelle zur Verfügung. Im Unternehmen kommt es nicht darauf an, einzelne Anwendungen zu vergleichen, sondern darum, Digitale Souveränität und Resilienz in einem System mit Open Source Software und Open Source AI zu erreichen.

Anthropic: Anweisung der US-Regierung, den Zugang zu Fable 5 und Mythos 5 auszusetzen

https://www.anthropic.com/news/fable-mythos-access

Die US-Regierung hat Anthropic angewiesen, den Zugang zu Fable 5 und Mythos 5 auszusetzen. Das ist schon ein starker Eingriff in die Geschäfte von Antropic – und eine Art von Regulierung. Kein Wunder also, dass sich Anthropic mit einer ausführlichen Stellungnahme dazu geäußert hat:

Statement on the US government directive to suspend access to Fable 5 and Mythos 5 (Antropic, 12.06.2026).

Dieser Vorgang ist deshalb so erstaunlich, da es ja gerade die US-Regierung war, die der Europäischen Union in der Vergangenheit vorgeworfen hat, den Markt für Künstliche Intelligenz zu stark zu regulieren. Siehe dazu auch Bris, A. (2025): SuperEurope: The Unexpected Hero of the 21st Century.

Wie Sie als Leser unseres Blogs wissen, plädieren wir bei Künstlicher Intelligenz dazu, Open Source KI zu nutzen.

Auf der MCP 2026 stelle ich dazu auch ein Paper vor:

Digital Sovereignty and Open-Source AI: The European Way for Innovative SMEs

In meinem zweite Paper geht es um:

Open-Source AI for Open User Innovation: Designing a Personal Fabrication Framework

Künstliche Intelligenz: Wie kann man Mistral-Modelle auf „Heim-Hardware“ betreiben?

https://mistral.ai/news/mistral-3

Mistral AI ist ein französisches Unternehmen, das eine Modellfamilie veröffentlicht, die europäischen Anforderungen an KI-Modelle entspricht, und Open Source verfügbar ist. (Open Models) Die Leistungsfähigkeit von den Mistral- Modellen nähert sich den Cloud AI Modellen (Closed Models) wie ChatGPT, Gemini etc. an (Open Source AI holt auf). Mit Le Chat gibt es auch eine europäische Alternative zu ChatGPT.

Mistral-Modelle können bei Mistral selbst, also auf in deren Cloud, getestet werden. Darüber hinaus ist es auch möglich, die Modelle über Hugging Face herunterzuladen und auf dem eigenen Server zu nutzen, z.B. mit LocalAI.

Der Trend zu immer kleineren, speziellen und leistungsstarken Modellen (SLM: Small Language Models) macht es immer attraktiver, solche Modelle auf dem eigenen Laptop, also auf „Heim-Hardware„, zu nutzen. Das ist u.a. auch mit Mistral möglich. Wie genau, wird in dem folgenden Artikel gut beschrieben:

Simon, A, (2026) How to run Mistral locally. Available from: https://getdeploying.com/guides/local-mistral

Es ist auch möglich, Mistral über die lokal installierte App von Ollama zu nutzen. Siehe dazu Open Source Modelle mit der Ollama-App auf dem eigenen Desktop.

Künstliche Intelligenz: Reasoning und die Chain of Thoughts

Mit Explainable AI (XAI) sollen KI-Systeme transparent, nachvollziehbar und überprüfbar gemacht werden. in dem Zusammenhang kommt dem Reasoning eine besondere Rolle zu:

„Unter Reasoning versteht man den Prozess, bei dem ein KI-System seine internen Schlussfolgerungen sichtbar macht, etwa in Form logisch strukturierter Argumentationsketten oder textuell formulierter Teilschritte (sogenannter Chains-of-Thought)“ (Mittelstand Digital Fokus Mensch (2026): Digitale Souveränität als Basis für sichere KI-Anwendungen).

XAI und Reasoning ermöglichen es gerade Kleinen und Mittleren Unternehmen die jeweiligen Prozessschritte zumindest teilweise nachzuvollziehen.

„Transparenz allein genügt nicht, wenn die Systeme nicht kontrolliert, erweiterbar und datensouverän betrieben werden können“ (ebd.).

Gerade KMU sollten darauf achten, wenn sie Künstliche Intelligenz in ihre Prozesse einbinden wollen. XAI, Reasoning, Open Data und Open Source AI bieten hier geeignete Möglichkeiten, einen unternehmensspezifischen Mix zu finden.

Open Data and Open Source AI – a perfect match – ganz im Sinne einer Digitalen Souveränität.

Wenn alle die selben KI-Workflows nutzen entsteht eine wissenschaftliche Monokultur

AI monoculture feedback loop (Traberg et al. 2026)

In allen möglichen Kontexten soll und wird Künstliche Intelligenz genutzt. Dabei dominieren in unserem Kulturkreis die von den amerikanischen Konzernen entwickelten GenAI-Modelle. Diese werden in allen privaten und organisatorischen Prozessen integriert. Ein Großteil der Personen und Organisationen nutzen dabei die gleichen KI-Workflows.

Das hat beispielsweise im wissenschaftlichen Kontext einen unschönen Effekt: Dadurch, dass alle Wissenschaftler mehr oder weniger stark die selben GenAI-Modelle für ihre Arbeiten nutzen, kommt es zu einer Art „wissenschaftlicher Monokultur„.

Traberg, C.S., Roozenbeek, J. & van der Linden, S. AI is turning research into a scientific monoculture. Commun Psychol 4, 37 (2026). https://doi.org/10.1038/s44271-026-00428-5

In der Abbildung ist der Kreislauf mit seinen einzelnen Schritten dargestellt. Es wird deutlich, dass es sich hier um eine Art Generator handelt, also ein sich selbst verstärkender Wirkungskreislauf.

Auch hier wird deutlich, dass es gut ist, verschiedene KI-Modelle für wissenschaftliche Arbeiten zu nutzen, und die jeweiligen Ergebnisse zu bewerten.

Es stellt sich natürlich auch gleich die Frage, ob diese „wissenschaftliche Monokultur“ auch bei Innovationsprozessen vorkommt. Auch hier nutzen viele Personen und Unternehmen oftmals die gleichen KI-Modelle.

Interaktion zwischen Mensch und KI-Modell: Welche Rolle spielen dabei Werte?

Immer mehr Menschen nutzen Künstliche Intelligenz, um gesundheitliche, psychologische oder berufliche Themen zu analysieren. Der Ratgeber ist in diesen Fällen also nicht der Arzt, der Psychologe, oder ein Kollege am Arbeitsplatz, sondern ChatGPT oder andere bekannte KI-Modelle.

Es ist in dem Zusammenhang wichtig, welche Werte von dem KI-Modell „vertreten“ werden. Warum? In dem Beitrag Digitale Souveränität: Europa, USA und China im Vergleich wird deutlich, wie unterschiedlich die Werte von KI-Modellen der US-amerikanischen Tech-Konzerne, chinesischen Modellen, und europäischen Modellen sein können.

Da wiederum Werte Ordner sozialer Komplexität sind, ermöglichen sie ein Handeln unter Unsicherheit und bestimmen die menschliche Selbstorganisation.

Systemische Sicht auf Werte: „Werte können als Ordnungsparameter (Ordner) selbstorganisierter komplexer biotischer, individueller, gruppenförmiger oder aggregierterer sozialhistorischer Systeme aufgefasst werden. Diese Ordner bestimmen oder beeinflussen zumindest stark die individuell-psychische und sozial-kooperativ kommunikative menschliche Selbstorganisation und ermöglichen eben damit jenes Handeln unter prinzipieller kognitiver Unsicherheit“ (Haken 1996).

Bei der Kommunikation Mensch – KI dringt die KI immer tiefer in das Profil des Menschen ein, was dazu führen kann, dass sich KI-Modelle beim Nutzer einschmeicheln. Siehe dazu auch Künstliche Intelligenz: Verstärkt Personalisierung Schmeicheleien? Ergebnisse einer Studie..

Da die Werte der proprietären KI-Modelle oft nicht transparent sind, kann es daher zu unerwünschten Manipulationen kommen. Siehe dazu auch Open Source AI: Warum sollte Künstliche Intelligenz demokratisiert werden?

Künstliche Intelligenz: Für agglutinierende Sprachen wie Ungarisch, Baskisch, etc. reichen die üblichen KI-Modelle nicht aus

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In früheren Beiträgen hatte ich schon darauf hingewiesen, dass der Großteil der Trainingsdaten der bekannten KI-Modelle aus englischsprachigen (chinesischen) Elementen zusammengesetzt sind. Das Open Source AI-Modell für Europa Teuken 7B hat hier angesetzt, und enthält daher mehr als 50% non englisch data.

Es stellt sich dabei natürlich auch die Frage, warum es so wichtig ist, Trainingsdaten in den jeweiligen (europäischen) Sprachen zu haben. Dazu habe ich eine Erläuterung zur ungarischen, bzw. finnischen Sprache gefunden:

„The current landscape is dominated by models pretrained on vast corpora composed predominantly of English and a few other high-resource languages, creating a significant performance and resource disparity for less-resourced linguistic communities (Zhong et al. 2025). For medium-resource languages such as Hungarian, a Finno-Ugric language characterized by its agglutinative nature and rich morphology, this gap is particularly pronounced. Off-the-shelf multilingual models often exhibit suboptimal performance due to insufficient representation in training data and tokenizers that are ill-suited to language specific morphology. This is particularly the case for open-source models, which visibly struggle with Hungarian grammar“ (Cesibi et al. 2026).

Die hier angesprochenen Agglutinierenden Sprachen (Wikipedia) sind gar nicht so selten. Neben der hier angesprochenen ungarischen Sprache, sind das auch Finnisch, Baskisch, Japanisch, Türkisch usw. Schauen Sie sich dazu bitte die angegebene Wikipedia-Seite an, Sie werden überrascht sein.

Für all diese Sprachen macht es also Sinn, spezifische Trainingsdaten in der jeweiligen Sprache, inkl. der jeweiligen Besonderheiten zu entwickeln. In der Zwischenzeit ist dieser Trend auch deutlich zu beobachten, nicht nur bei den Agglutinierenden Sprachen.

Diese speziellen KI-Modelle können gerade für kultur-, sprachen- und kontextbezogene Innovationen geeignet sein. Siehe dazu auch

Open EuroLLM: Ein Modell Made in Europe – eingebunden in unsere LocalAI

Künstliche Intelligenz: Das polnische Sprachmodell PLLuM

Open Source AI: Veröffentlichung der ALIA AI Modelle für ca. 600 Millionen Spanisch sprechender Menschen weltweit

Open Source AI: Molmo 2 mit Schwerpunkt auf Videos

Auf die Omo 3 Familie von AI2 hatte ich ja schon in dem Beitrag vom 06.12.205 hingewiesen. Es geht dabei um frei verfügbare KI-Modelle, die auf der Website im Playground getestet, oder auch auf dem eigenen Server genutzt werden können.

Im Dezember 2025 wurde darüber hinaus auch noch die Modell-Familie Molmo 2 mit dem veröffentlicht. Der besondere Schwerpunkt der Modell-Familie sind Videos:

Molmo 2 (8B) is Qwen 3-based and our best overall model for video grounding and QA. 

Molmo 2 (4B) – also Qwen 3-based – is optimized for efficiency. 

Molmo 2-O (7B) is built on Olmo, offering a fully open end-to-end model flow including the underlying LLM. This Olmo-backed variant is particularly useful for researchers who want full control over every part of the stack—vision encoder, connector, and language model.

Die verschiedenen Modelle bieten auch wieder die Möglichkeit, je nach technischer Ausstattung, diese auf den eigenen Servern, oder im Playground zu testen – probieren Sie es doch einfach einmal aus.

Alle Modelle von AI2 sind Open Soirce AI – ganz im Sinner einer Digitalen Souveränität.