In seiner Dissertation geht Christian Schilcher sehr umfassend auf die implizite Dimension des Wissens ein. Dabei weist er m. E. sehr gut darauf hin, wie sich zunächst die naturwissenschaftliche Sicht auf das Thema behauptet hat und wie sich allmählich die Erkenntnis durchsetzt, dass die Rolle des impliziten Wissens stärker beachtet werden sollte, bzw. aus meiner Sicht stärker beachtet werden muss. Aber machen Sie sich doch ein eigenes Bild davon – es lohnt sich. Die Schwerpunktverschiebung in Richtung des impliziten Wissens (auf individueller und organisationaler Ebene) sollte meiner Ansicht nach aber nicht dazu führen, dass das explizite Wissen (auf individueller und organisationaler Ebene) an Bedeutung verliert. Die Kunst besteht darin, beide Bereiche zu beachten und deren Entwicklung im Unternehmenskontext zu ermöglichen, um die Anforderungen der Kunden bzw. des Marktes (selbstorganisiert) zu erfüllen.
-

Kategorien
- Allgemein (210)
- Kompetenzmanagement (225)
- Lernplattform (1)
- Mass Customization (198)
- Multiple Intelligenzen (201)
- Open Innovation (304)
- Wissensbilanz – Made in Germany (249)
- Wissensmanagement (421)
Archive
Kompetenzmanagement
Lernplattform
Mass Customization
Multiple Intelligenzen
Open Innovation
Wissensbilanz - Made in Germany
Wissensmanagement
Schlagwörter
Automobilindustrie Bildung Dissertation Dr. Robert Freund Fussball Fußball Howard Gardner IHK Köln Informationen Innovation Innovationsmanagement Intelligenz IQ KMU Kompetenz Kompetenzen Komplexität Konferenz Kontext Leitfaden Lernen Mass Customization MCPC2007 MCPC 2011 Multiple Intelligenzen Multiple Kompetenz Newsletter Open Innovation Organisation Osteuropa Personalization Projektmanager (IHK) Roadshow Robert Freund Selbstorganisation Studie Unsicherheit Unternehmen VfL Bochum Web 2.0 Weltkonferenz Wissen Wissensbilanz - Made in Germany Wissensgesellschaft Wissensmanagement
