Heute haben wir unsere Lernplattform auf Moodle 2.6 umgestellt. Diese Version bietet wieder vielfältige Verbesserungen, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen wollen. Neben einem schickeren Design bei den Lehrgängen (nach der Anmeldung), dem besseren Aufgabenmodul (Online- und Einsendeaufgaben), steht die bessere Nutzung unserer Blended Learning Lehrgänge über mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets im Mittelpunkt.
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European Commission (2013): Open Innovation 2.0 Yearbook 2013
Es ist immer gut, einen Überblick über ein Themengebiet zu haben. Das Buch European Commission (2013): Open Innovation 2.0 Yearbook 2013 zeigt auf, wie wichtig Open Innovation (und seine Facetten) für die Länder Europas geworden ist. Die vielen genannten Beispiele verdeutlichen, dass es nicht nur Theorie ist, sondern Open Innovation vielfach erfolgreich umgesetzt wird: „In the European context, open innovation is now used as a synonym for modern, highly dynamic and interactive processes. Linear and sequential mindsets are slowly changing to be more opportunistic, more daring and more action-oriented. We need to move from having ‘perfect plans for yesterday’ to an innovation culture which fosters experimentation and prototyping in real-world settings. This new innovation culture leads to simultaneous technological and societal innovation and encouragement. We need to be daring and also experiment with disruptive approaches as gradual improvement does not properly reflect the potential that the omnipresent, fast-developing ICT provides for parallel innovations.“ Siehe dazu auch
Shapeways 2013 3D Printing Year in Review
Mein Kollege Zoran Anisic hat mich eben auf diese Präsentation aufmerksam gemacht. Es ist zwar eine Unternehmenssicht, dennoch zeigt diese gut auf, wie schnell die neuen Möglichkeiten genutzt werden – und sich die Spielregeln von Märkten stark verändern werden… Siehe dazu auch Innovationsmanager (IHK), Termine und MCP-CE 2014.
Knobloch, H. (2013): Wissenssoziologie, Wissensgesellschaft und die Transformation der Wissenskommunikation
Der Artikel Knobloch, H. (2013): Wissenssoziologie, Wissensgesellschaft und die Transformation der Wissenskommunikation ist keine „leichte Kost“, doch gerade diejenigen, die sich intensiver mit dem Konstrukt Wissen befassen, werden hier einige interessante Aspekte finden. Es ist schon bemerkenswert, dass dieser Artikel in der Zeitschrift Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18-20/2013) erschienen ist, die sich komplett dem Thema Wissen widmet:
Die Diagnose, wir befänden uns auf dem Weg in eine „Wissensgesellschaft“, hat auch 40 Jahre nach ihrer Popularisierung im Konzept der „nachindustriellen Gesellschaft“ (Daniel Bell) nicht ausgedient; mit Bezug auf sie werden zahlreiche politische Maßnahmen legitimiert. Aber leben wir wirklich in einer Wissensgesellschaft, in der jeder aufsteigen kann, der Wissen erwirbt und lebenslang lernt? Was ist „Wissen“ überhaupt? Eine abschließende Definition ist kaum möglich. Aber wenn wir etwas „wissen“, dann in sozialen Zusammenhängen und im Rahmen einer Wissensordnung, die sich durch neues Wissen oder neue Akteure, Institutionen und Medien – wie beispielsweise das Internet – verändern kann.
In dem von uns entwickelten und auch durchgeführten Blended Learning Lehrgang Wissensmanager/in (IHK), gehe ich auf die vielschichtigen Facetten des Themas ein und erläutere die Zusammenhänge. Sollten Sie daran interessiert sein, so können Sie sich für den nächsten Lehrgang mit Start am 29.04.2014 in Köln anmelden. Siehe dazu auch Wissensmanager/in (IHK) bei der IHK Köln beendet und Termine.
Projektmanager/in Klinische Studien ab dem 24.02.2014 in Köln
Der Blended Learning Lehrgang Projektmanager/in Klinische Studien (IHK) ist in 2013 von Dr. Oestreich & Partner in Köln im Frühjar 2013 und Ende 2013 erfolgreich durchgeführt worden. Der nächste Lehrgang ist vom 24.02.-07.04.2014 geplant. Durchgeführt wird der Kurs von Dr. Uwe Lahr (Dr. Oestreich & Partner), der auch den letzten Lehrgang gemeinsam mit den Teilnehmern erfolgreich abgeschlossen hat. Das Zerzifikat wird von der IHK Köln vergeben.Die Kurzbeschreibung (PDF) und die Lehrgangswebsite des Unternehmens informieren Sie noch etwas genauer über Inhalte, Ablauf und Konditionen. Siehe dazu auch Termine.
Die neue Sicht auf Intelligenz
Es ist spannend zu sehen, wie sich die Forscher der Künstlichen Intelligenz immer mehr auch mit einem umfassenderen, neuen Verständnis von Intelligenz befassen. Einer der führenden europäischen Forscher auf der Gebiet der Künstlichen Intelligenz, Rolf Pfeifer, hat erste Hinweise in seinem Buch Pfeifer, R.; Bongard, J. (2007): How the Body Shapes the Way We Think: A New View of Intelligence veröffentlicht. Auf der TedxZurich2013 hat Rolf Pfeifer den Gedanken noch einmal auf den Punkt gebracht:
Traditionally, in disciplines like artificial intelligence, robotics, and neuroscience, intelligence is viewed as located in the brain and as a consequence, there has been a focus on the study of the brain itself or more generally, the control. Recently, especially with the rise of biologically inspired approaches, there has been increasing consensus that intelligence is not localized in the brain, but is distributed throughout the entire organism, and that it is the result of an intricate relation between brain, body, and environment.
Intelligenz zeigt sich somit in einer intelligenten Problemlösung (Complex Problem solving) bei der der Geist, der Körper und das Umfeld (Kontext der Problemlösung) interagieren. Genau diese Überlegungen sind Bestandteil der Multiple Intelligenzen Theorie, die von Howard Gardner vertreten wird.
Sicher in der Cloud?
Die Datenwolke (Cloud) ist in aller Munde und jeder hat sich schon gefragt: Ist das etwas für mich? Die immer wieder genannten Vorteile sind genau so schlüssig, wie die immer wieder genannten Nachteile (Datensicherung, Datenschutz). Das Fraunhofer-Magazin weiter.vorn 1/14 (PDF) befasst sich im Titelthema „Sicher in der Wolke“ genau mit diesen Aspekten. Interessant ist für mich folgendes (S. 14): „Das Rechnen in der Wolke rechnet sich. Unternehmen, die konsequent auf Cloudcomputing setzen, wachsen etwa doppelt so schnell und erzielen einen fast 2.5 Mal höheren Bruttogewinn als Wettbewerber ohne Cloud. Das zeigt eine vergleichende Studie des IBM Center for Applied Insights aus dem Jahr 2013.“ Kritiker werden darauf verweisen, dass IBM möglicherweise ein Eigeninteresse hat – es gibt immer Vor- und Nachteile neuer Technologien, und es kommt darauf an, den unternehmensspezifischen Mix zu finden und umzusetzen. Worauf warten Sie?
Die Zukunft der Industrie
In dem RKW-Magazin 4/2013: Zukunft der Industrie wird der Frage nachgegangen, ob es sich bei der „Industrie 4.0“ um kontinuierliche Weiterentwicklungen der industriellen Wertschöpfung handelt, oder ob die Industrie 4.0 doch eine qualitativ andere Ebene darstellt. Letzteres würde allerdings auch bedeuten, dass die entsprechenden organisationalen, technischen und personellen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die Chancen der Industrie 4.0 zu nutzen. Siehe dazu auch
- Eine Plattform für die Industrie 4.0
- Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0
- Schon wieder eine industrielle Revolution?
Diese Themen behandeln wir auch in den von uns entwickelten Blended Learning Lehrgang Innovationsmanager/in (IHK). Der nächste Kurs ist mit Start am 11.03.2014 bei der IHK Köln vorgesehen (Termine).
Dr. Robert Freund Newsletter 2013-11+12 an alle Abonnenten versandt
Heute haben wir den Dr.-Robert-Freund-Newsletter-2013-11+12 an alle Abonnenten versandt. Alle bisher erschienenen Newsletter finden Sie auf dieser Seite als PDF-Dateien. Sollten Sie an unserem monatlich erscheinenenden (kostenlosen) Newsletter interessiert sein, so senden Sie uns bitte eine E-Mail. Wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf. Denn Sie wissen doch:

