Abstract: This paper outlines the theories of Robert Gagné, and Howard Gardner to demonstrate how good games, even purely commercial ones, already embody the fundamental elements of these learning and instructional theories. In this way, it can be shown that good games constitute sound educational pedagogy“.
EuEuropean Commission (2004): Study on Innovative Learning Environments in School Education
In diesem Report (8MB) geht es um innovative Lernumgebungen. Dabei wird ausdrücklich auf die Multiple Intelligenzen Theorie von Howard Gardner hingewiesen und eingegangen. Anhand einiger Fallstudien von europäischen Schulen wird aufgezeigt, wie diese neuen Ansätze umgesetzt werden können und wo es noch Handlungsbedarf gibt. Es scheint so zu sein, dass sich die Erkenntnisse aus der Multiplen Intelligenzen Theorie landsam aber sich auch in Europa durchsetzen.
Eine deutschsprachige Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie auf der Website von elearningeurope.info: Das neue Lernparadigma in der Schulbildung.
Shen Zilong (2006): The Transmission and Reception of Multiple Intelligences Theory in Contemporary China
Paper delivered on April 14, 2004 at the Harvard Graduate School of Education. Dieser Vortrag enthält wichtige Hinweise darauf, warum die Multiple Intelligenzen Theorie von Howard Gardner so erfolgreich in China umgesetzt wird.
Rauner (2006): Kompetenzentwicklung in der beruflichen Bildung
In seinem Vortrag vom 21.2.2006 weist Rauner noch einmal auf die Verbindungen von Multiple Intelligenzen Theorie (Howard Gardner) und der aktuellen Kompetenzdebatte hin: “ Anders verhält es sich mit dem Konzept der multiplen Intelligenz oder Kompetenz, wie es von Howard Gardner eingeführt wurde. Danach lassen sich berufliche Kompetenzprofile nach sieben Dimensionen vergleichen.“
Gardner (2005): Development and Education of Mind: The Selected Works of Howard Gardner
Dieses Buch wurde im November 2005 veröffentlicht und enthält wichtige Vorträge/Beiträge von Howard Gardner zur Multiplen Intelligenzen Theorie.
Howard Gardner: Persönliche Website
Auf der Website www.howardgardner.com finden Sie umfangreiches Informationsmaterial zur Multiple Intelligenzen Theorie. Dazu gehören neben seinen Büchern auch Vorträge und ein sehr gut aufgebauter Bereich „FAQ“. Dort gibt Howard Gardner Antworten zu den meist gestellten Fragen.
Funke (2000): Psychologie der Kreativität
In diesem Beitrag finden Sie auf Seite 291 folgenden Hinweis:
(…) Dabei sollte man sich allerdings eine Intelligenzkonzeption vor Augen halten, die nicht von der Annahme einer einzelnen „generellen“ Intelligenz ausgeht, sondern die – wie dies etwa in den Vorstellungen von Howard Gardner (1983) zum Ausdruck kommt – die Existenz „multipler Intelligenzen“ annimmt (sprachliche, logisch-mathematische, räumliche, musikalische, motorische sowie personale Intelligenz).
Gardner, H. (2004): Audiences for the Theory of Multiple Intelligences
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht in: Teachers College Record Volume 106 Number 1, 2004, p. 212-220.
Koslowski, Stefan (2003): Howard Gardners Theorie der multiplen Intelligenzen im Kontext geistige Behinderung
Dieser Beitrag würde veröffenticht in: Heilpädagogik online 02/2003, S. 45-64:
Abstract: Ähnlich dem Paradigmenwechsel innerhalb der Geistigbehindertenpädagogik – weg von einer defektorientierten Beschreibung der Normabweichungen hin zu einer Orientierung an den individuellen Möglichkeiten und an den sozialen Bedingungen – entstanden auch aus psychologischer Perspektive kompetenzorientierte Denkweisen. Während lange Zeit die Intelligenzminderung bei der Beschreibung von Menschen mit geistiger Behinderung im Vordergrund stand, wehrt sich Howard GARDNER in seinem Buch „Abschied vom IQ“ gegen die Vorstellung einer allumfassenden Intelligenz und entwickelt eine Liste von sieben (inzwischen acht) unabhängig operierenden Intelligenzen. Basierend auf diesen Überlegungen setzt sich GARDNER für eine subjektzentrierte Schule orientiert an einer pluralistischen Sicht des Verstandes ein.
Oertl, W. (2003): Physik – Abbildung und Wirklichkeit
Das Projekt ging von der Annahme Howard Gardners aus, dass Intelligenz ein multi-faktorielles Phänomen sei, das sich nicht allein in IQ-Kategorien äußert. Gerade im naturwissenschaftlichen Unterricht ist der Anteil an logisch-mathematischem Denken und Vermitteln sehr hoch, dazu sollten Alternativen angeboten werden
