Die Broschüre Rating für IKT-Unternehmen wurde 2009 vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (was für ein Name) herausgegeben. „Dieser Leitfaden bietet Unterstützung, die wichtigsten Aspekte bankinterner und bankenunabhängiger Ratingsysteme zu verstehen und Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie auf die Anforderungen vorzubereiten, die sich aus der internationalen Rechtslage ergeben“ (Seite 4). Besonders freut es mich, dass auf den Seiten 104-113 sehr ausführlich auf die Wissensbilanz – Made in Germany eingegangen wird. Die Wissensbilanz – Made in Germany kann also eine wertvolle Hilfe für Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie sein. Am 04.12.2009 stellen wir Ihnen bei der IHK Köln die Wissensbilanz – Made in Germany vor. Dabei wird auch ein Unternehmen aus der IT-Branche von seinen Erfahrungen mit der Wissensbilanz – Made in Germany berichten: Programm:Einladungsflyer.
Roadshow Wissensbilanz – Made in Germany gastiert am 04.12.2009 bei der IHK Köln
Die Roadshow Wissensbilanz – Made in Germany gastiert am 04.12.2009 von 14.00 – ca. 17.00 Uhr bei der IHK Köln (Camphausensaal, Unter Sachsenhausen 10-26). Es freut mich sehr, dass die IHK Köln die Initiative unterstützt, und auf die Wissensbilanz – Made in Germany aufmerksam macht. Wie Sie dem Programm (Einladungsflyer) entnehmen können, werde ich den einleitenden kurzen Vortrag halten, bevor anschließend zwei Unternehmen über ihre praktischen Erfahrungen mit der Wissensbilanz – Made in Germany berichten. Selbstverständlich ist auch genügend Zeit für Fragen und Diskussionen vorgesehen. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich über die Vorteile der Wissensbilanz – Made in Germany am 04.12.2009 bei der IHK Köln zu informieren. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Wissensbilanz – Made in Germany am 19.11.2009 bei der Handwerkskammer in Stuttgart
Die Roadshow zur Wissensbilanz – Made in Germany gastiert am 19.11.2009 bei der Handwerkskammer Region Stuttgart. Ich werde diese Veranstaltung als Moderator begleiten. Das Programm informiert ausführlich über die Referenten und den gesamten Ablauf. Zielgruppe ist das Handwerk in der Region Stuttgart. Wenn Sie also erfahren wollen, wie Sie die Wissensbilanz – Made in Germany in Ihrem Handwerksbetrieb erfolgreich nutzen können, so melden Sie sich bitte zu der kostenlosen, halbtägigen Informationsveranstaltung an. Es lohnt sich bestimmt.
Wissensbilanz – Made in Germany gastierte am 08.10.2009 in Kiel
Am Donnerstag, den 08.10.2009, gastierte die Roadshow Wissensbilanz – Made in Germany im Rahmen der InWaterTec 2009 in Kiel. Wie Sie dem Programm entnehmen können, habe ich den einführenden Vortrag zur Wissensbilanz – Made in Germany gehalten. Neben der Darstellung des Modells, bin ich in meinem Vortrag auch auf die Toolbox eingegangen. Im Praxisteil hat Herr Fischer (Fischer Werkzeugtechnik GmbH & Co. KG) erläutert, wie er zur Wissensbilanz – Made in Germany kam, welche Ergebnisse sein Unternehmen dadurch erzielt hat, und dass das Unternehmen im zweiten Halbjahr eine weitere Wissensbilanz – Made in Germany durchführen will. Herr Martin Kuni (Albrecht Maschinenbau GmbH) stellte die Vorteile der Wissensbilanz – Made in Germany aus der Sicht eines Serviceunternehmens dar. Besonders interessant war, welche konkreten Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt wurden. Es entwickelte sich eine interessante Diskussion, zu den theoretischen und praktischen Dimensionen der Wissensbilanz – Made in Germany. Da die Teilnehmer von den großen Werften oder aus dem Umfeld des Schiffsbaus kamen, wurden auch sehr spezifische Fragen gestellt. Dass das überhaupt möglich ist, ist der Roadshow Wissensbilanz – Made in Germany zu verdanken, die in fast allen Regionen Deutschlands durchgeführt wird. Möglicherweise auch in Ihrer Nähe. Mich können Sie in diesem Jahr an folgenden Terminen treffen: 17.11.2009 in Stuttgart und 04.12.2009 in Köln.
Kann man Humankapital messen? Wenn ja, wie?
In dem Artikel Der Mitarbeiter, die unbekannte Größe (Handelsblatt vom 07.10.2009) wird (wieder einmal) der Frage nachgegangen, ob man Humankapital messen kann. Die Autorin Anne-Kathrin Bronsert stellt also die bekannte Saarbrücker Formel und anschließend den Human Potenzial Index mit ihrer inneren Logik und ihren inneren Schwächen vor. Es ist interessant, dass in dem Artikel die Wissensbilanz – Made in Germany gar nicht erwähnt wird. In der Wissensbilanz – Made in Germany kommen zum Humankapital auch noch Strukturkapital und Beziehungskapital hinzu, die in einem Wirkungsnetz der Einflussfaktoren das unternehmensspezifisches System darstellen. Eine Zusammenfassung der immateriellen Vermögenswerte in einem Index oder einer einzigen Zahl, wird dem komplexen System der Zusammenhänge nicht gerecht und lässt emergente Phänomene außer acht: Der Mensch nur ein Index? Eine ähnliche Diskussion gibt es in der Intelligenzdebatte. Betrachtet man den allseits beliebten IQ aus Sicht der Komplexitätsforschung, so kommt man zu dem Schluss, dass dies eine unzulässige Reduktion von Komplexität ist, die wirklichkeitsfremd ist. Ähnliche Argumente findet Malik für die Reduzierung der Finanzzahlen auf den Stakeholder-Value. Auch Taleb fragte in seinem Buch The Black Swan danach, warum Menschen immer wieder eine Zahl brauchen. Seine Antwort: Menschen brauchen Zahlen als Anker in dieser komplexen Welt. Aus Sicht der reflexiven Modernisierung (Beck) sind allerdings diese Rationalisierungsunterstellungen sehr kritisch zu sehen. Die Wissensbilanz – Made in Germany ist möglciherweise auch nicht perfekt, dennoch stellt sie eine bessere Passung zum turbulenten Umfeld dar.
Wissensbilanz – Made in Germany am 04.12.2009 in Köln
Die Roadshow zur Wissensbilanz – Made in Germany wird am 04.12.2009 bei der IHK Köln gastieren. Ich werde den einführenden Vortrag zum Thema halten und die Veranstaltung moderieren. Sobald das komplette Programm vorliegt, informiere ich Sie wieder. Es freut mich, dass es wieder eine Veranstaltung in NRW zu dem interessanten Thema gibt.
Wissensbilanz – Made in Germany am 08.10.2009 in Kiel: Programm
Wie schon einmal kurz angekündigt (Blogbeitrag), gastiert die Roadshow zur Wissensbilanz – Made in Germany am 08.10.2009 in Kiel. Das Programm zur Veranstaltung informiert Sie über den Ablauf und die Referenten. Wie immer, können Fragen gestellt und sollen Diskussionen angeregt werden. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die Wissensbilanz – Made in Germany zu informieren. Es würde mich freuen, Sie in Kiel begrüßen zu können.
Wissensbilanz – Made in Germany: Newsletter Ausgabe 8, September 2009
Der Newsletter Ausgabe 8 vom September 2009 beinhaltet wieder interessante Neuigkeiten zur Wissensbilanz – Made in Germany: „Der Vater der Wissensbilanz – Prof. Leif Edvinsson im Gespräch, Die Wissensbilanz weltweit – Einsatz beim Deutschen Entwicklungsdienst, Veranstaltungen des AK-WB, Wissensbilanz Inside – Neue Auflage der Wissensbilan-Toolbox bald erhältlich, Nachhaltiges Management mit der Wissensbilanz, Ausgezeichnetes Pilotunternehmen – M&M Software GmbH ist „Exzellente Wissensorganisation“, Aufruf – Wissensbilanzen in Netzwerken, Ausblick – Das Wissensmanagement Glossar, Stimmen aus Pilotunternehmen.
Wissensbilanz – Made in Germany gastierte gestern in Berlin
Die Roadshow der Wissensbilanz – Made in Germany gastierte gestern in Berlin, und zwar beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsoreg e.V.. Wie Sie dem Programmflyer entnehmen können, wurde die Veranstaltung von mir moderiert. Diesmal lag der Schwerpunkt auf der Frage, wie gerade soziale Einrichtungen von Wissensmanagement und der Wissensbilanz – Made in Germany profitieren können. Nach den beiden einführenden Vorträgen von Herrn Dr. Heisig und Herrn Keindl stellte Herr Karnauchow (Gründer und Vorstand von domino-world™ ) auf beeindruckende Weise dar, wie sein Unternehmen von den Möglichkeiten der Wissensbilanz – Made in Germany profitiert hat und auch weiterhin profitiert. Immerhin ist domino-world™ eines der wenigen Unternehmen in Deutschland, das jetzt schon die dritte Wissensbilanz – Made in Germany erstellt hat. Nach 2004 und 2006 steht auch die Wissensbilanz – Made in Germany 2008 als Download zur Verfügung. Anschließend beschrieb Frau Winterhalter von dem Deutschen Caritas Verband sehr sensibel den schwierigen Weg vom Wissensmanagement zur Wissensbilanz – Made in Germany in ihrer Organisation. Dabei stellte Frau Winterhalter die verschiedenen Hürden bei der praktischen Umsetzung in den Mittelpunkt. Es zeigte sich, dass der moderierte Prozess zur Erarbeitung der Wissensbilanz – Made in Germany eine wichtige qualitätsichernde Maßnahme ist. In der abschließenden Diskussion konnten noch weitere Details zur Wissensbilanz – Made in Germany gekärt werden. Zusammenfassend ist deutlich geworden, dass gerade auch soziale Einrichtungen von der Wissensbilanz – Made in Germany profitieren können. Sollten Sie an dem Thema interessiert sein, so sprechen Sie mich an. Als Mitglied des Moderatorennetzwerks der Wissensbilanz – Made in Germany kann ich auf reichhaltige Erfahrungen und Referenzen verweisen. Siehe dazu auch Wissensbilanz-Verhaltenskodex
Haben Soziale Netzwerke einen Wert?
Soziale Netzwerke sind „in“. Jeder Teilnehmer verspricht sich einen Mehrwert, wenn er in den Netzwerken registriert und vernetzt ist. Tina Klopp hat dazu gestern in ZEIT OINLINE die Frage gestellt Was eine Freundschaft im Netz wert ist. Sie führt dazu aus, dass „eine Freundschaft bei Facebook 13,8 Cent wert ist“. Im weiteren Text des Artikels wird allerdings auch deutlich, wie kritisch man diese Berechnungen sehen muss. Insgesamt kann man durchaus davon ausgehen, dass Beziehungen einen Wert haben, doch scheint es fragwürdig, solche Beziehungen mit Hilfe der klassischen, eher industriell geprägten Berechnungen zu beurteilen. Besser ist es, Beziehungen als Beziehungskapital im Rahmen der Wissensbilanz – Made in Germany zu betrachten. Der Wert des Beziehungskapitals erschließt sich allerdings bei der Wissensbilanz – Made in Germany nicht in der eindimensionalen Bewertung, sondern aus dem Wirkungsnetz aus Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital. Siehe dazu auch Soziales Kapital, Orientierung an Finanzgrößen, Kein gutes Zeugnis für soziale Netzwerke
