Wiley, D. A.; Edwards, E. K. (2002): Online self-organizing system: The decentralized future of online learning

PC.jpgDie beiden Autoren befassen sich in dem Artikel mit Selbstorganisationsprozessen in Onlinesystemen, was sie mit “Online Self-Organizing Social System” (OSOSS) beschreiben. In meiner Kritik zum Learning Objects Ansatz weise ich darauf hin, dass nicht die Objekte, sondern die Subjekte lernen. Daraus kann abgeleitet werden, dass in Zukunft eher der Kontext in dem Lernen ermöglicht werden sollte wichtig ist (Content is King, but Context rules). Berücksichtigt man weiterhin die Entwicklungen in der Kompetenzdebatte, wo es um die Selbstorganisationsdispositionen geht, so kann der Ansatz der beiden Autoren Wiley und Edwards durchaus weiter helfen. Auf Seite 10 findet man dazu folgenden Hinweis: “The most significant departure of the OSOSS from conventional learning objects approaches is that it relies on human beings to locate, assemble, and contextualize the resources.”.

CC BY 4.0 Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung 4.0 international.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.