Heute haben wir den Robert Freund Newsletter 2009-09 an alle Interesseneten versandt. Sollten Sie an diesem kostenlosen Service interessiert sein, so informieen Sie uns bitte kurz per E-Mail. Wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf. Alle bisher erschienenen Newsletter finden Sie als PDF-Dateien auf dieser Seite.
Wissensbilanz – Made in Germany gastierte am 08.10.2009 in Kiel
Am Donnerstag, den 08.10.2009, gastierte die Roadshow Wissensbilanz – Made in Germany im Rahmen der InWaterTec 2009 in Kiel. Wie Sie dem Programm entnehmen können, habe ich den einführenden Vortrag zur Wissensbilanz – Made in Germany gehalten. Neben der Darstellung des Modells, bin ich in meinem Vortrag auch auf die Toolbox eingegangen. Im Praxisteil hat Herr Fischer (Fischer Werkzeugtechnik GmbH & Co. KG) erläutert, wie er zur Wissensbilanz – Made in Germany kam, welche Ergebnisse sein Unternehmen dadurch erzielt hat, und dass das Unternehmen im zweiten Halbjahr eine weitere Wissensbilanz – Made in Germany durchführen will. Herr Martin Kuni (Albrecht Maschinenbau GmbH) stellte die Vorteile der Wissensbilanz – Made in Germany aus der Sicht eines Serviceunternehmens dar. Besonders interessant war, welche konkreten Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt wurden. Es entwickelte sich eine interessante Diskussion, zu den theoretischen und praktischen Dimensionen der Wissensbilanz – Made in Germany. Da die Teilnehmer von den großen Werften oder aus dem Umfeld des Schiffsbaus kamen, wurden auch sehr spezifische Fragen gestellt. Dass das überhaupt möglich ist, ist der Roadshow Wissensbilanz – Made in Germany zu verdanken, die in fast allen Regionen Deutschlands durchgeführt wird. Möglicherweise auch in Ihrer Nähe. Mich können Sie in diesem Jahr an folgenden Terminen treffen: 17.11.2009 in Stuttgart und 04.12.2009 in Köln.
Auf der 5. Weltkonferenz zu Mass Customization and Personalization in Helsinki
Die 5. Weltkonferenz zu Mass Customization and Personalization MCPC2009 fand vom 04.-08.10.2009 in Helsinki statt. Die eigentlichen Konferenztage waren der 05. und 06.10.2009. Am 04.10. und am 08.10. konnte man noch an verschiedenen Workshops teilnehmen. Am Montag (05.10.2009) begann die Konferenz mit Begrüßungen durch Matti Alahuhta (Aalto University Foundation und CEO von Kone), Jarmo Suominen (University of Art and Design, Helsinki), Mitchell Tseng und Frank Piller (Conference Program Co-Chairs). Die Eröffnungsrede hielt dann Joseph Pine mit dem Titel „The Future of Mass Customization“. Anschließend ging es in die Sessions, die jeweils verschiedene Aspekte von Mass Customization beleuchteten. Die von mir besuchten Vorträge erwiesen sich allesamt als sehr interessant und haben mich im Verständnis der jeweils vorgetragenen Perspektiven weitergebracht. Die Vorträge endeten um 18.30 Uhr und das Conference Dinner began am Montagabend um 20.00 Uhr in dem beeindruckenden Vanha Old Student House in Helsinkis Innenstadt. Da dieses Gebäude direkt gegenüber von unserem Hotel lag, war es nur ein kurzer Fußweg zu einem gelungenen Abend mit vielen guten Gesprächen. Es zeigt sich immer wieder, dass es bei Konferenzen wichtig ist, Gelegenheiten für den informellen Austausch zu haben, damit neue Netzwerke entstehen können. Am zweiten Konferenztag (06.10.2009) zeigten die Gründer von Zazzle, wie man Konferenzen nutzen kann. In ihrem Keynote-Vortrag erläuterten sie, dass der kurz zuvor geschlossene Kooperationsvertrag auf einen Kontakt von der letzten Weltkonferenz am MIT in Boston zurückzuführen ist. Meinen Vortrag „Multiple Competencies in Open Innovation Business Model“ habe ich am Dienstagvormittag gehalten. Ich war überrascht, über die sehr positiven Reaktionen. Ich erhielt von vielen Teilnehmern Visitenkarten mit der Bitte, nach der Konferenz Kontakt aufzunhemen. So wie es aussieht, habe ich mit dem Thema einen Nerv getroffen – gut so… Am Nachmittag war ich verantwortlich für eine Session, in der es um Co-Creation ging. Insgesamt konnte ich viele Bekannte aus der MCP-Community wieder treffen und neue Kontakte knüpfen. Die vielen gewonnenen Erkenntnisse, werde ich in meine weiteren Arbeiten einfließen lassen.


