Der Blended Learning Lehrgang Projektmanager (IHK) mit Start am 22.08.2012 bei der IHK Köln ist ausgebucht. Sollten Sie an dem Lehrgang Interesse haben, so können Sie auf der Seite Termine nachschauen, wo der Lehrgang im zweiten Halbjahr angeboten wird. Bei Fragen, können Sie sich auch gerne an mich wenden.
Pawlowsky, P.; Edvinsson, L. (Hrsg.) (2012): Intellektuelles Kapital und Wettbewerbsfähigkeit. Eine Bestandsaufnahme zu Theorie und Praxis
Das Buch Pawlowsky, P.; Edvinsson, L. (Hrsg.) (2012): Intellektuelles Kapital und Wettbewerbsfähigkeit Eine Bestandsaufnahme zu Theorie und Praxis gibt einen Überblick zu den verschiedenen Facetten des Themas. Aus dem Geleitwort (5MB, PDF) möchte ich folgenden Abschnitt zitieren:
Die neue Wertigkeit des Wissens und der Kompetenzen von Menschen spiegelt sich im Begriff des Intellektuellen Kapitals. Er zeigt, dass sich die Bedingungen erfolgreichen Wirtschaftens grundlegend geändert haben: Unternehmen, die auf den dynamischen globalen Märkten von heute langfristig wettbewerbsfähig sein wollen, müssen kontinuierlich Innovationen hervorbringen – die Frage der Wettbewerbsfähigkeit wird mehr und mehr zur Frage der Innovationsfähigkeit. Kreativität und Ideen, Wissen und Kompetenzen sowie die Vernetzung und Kooperation von Menschen sind dabei entscheidende Faktoren, die es strategisch zu fördern und zu managen gilt. Vor diesem Hintergrund markiert der Begriff des Intellektuellen Kapitals einen einschneidenden ökonomischen Paradigmenwechsel: Menschen werden nicht länger als Kostenfaktor angesehen, sondern avancieren zum entscheidenden Innovations- und Wertschöpfungsfaktor und gehören damit zu den bedeutendsten Vermögenswerten von Unternehmen und ganzen Gesellschaften“.
Paul, S.; Sakschewski, T. (2012): Wissensmanagement in der Veranstaltungsbranche
Der Umgang mit Wissen (Wissensmanagement) ist ein wichtiges Thema und oftmals kontextabhängig. Neben allgemeinen Modellen ist es gut aufzuzeigen, wie Wissensmanagement in einer bestimmten Domäne genutzt werden kann. Das Buch Sakschewski, T. (2012): Wissensmanagement in der Veranstaltungsbranche veranschaulicht, „wie ein Wissensmanagement für die Veranstaltungsbranche aussehen könnte, welche Besonderheiten dabei beachtet werden müssen und wie durch Einbindung sozialer Medien bestehende Barrieren zu echten Vorteilen umgewandelt werden können“. Siehe dazu auch Wissensmanager.
Umfrage: Warum werden Produkte personalisiert?
…. dieser Frage wollen Wissenschaftler an der URJC in Madrid nachgehen und haben einen entsprechenden Fragebogen entwickelt:
Warum werden Produkte personalisiert?
Individualität ist vielen Menschen wichtig und die Personalisierung von Produkten ist ein Versuch diese zum Ausdruck zu bringen. Online-Produktkonfiguratoren ermöglichen es Produkte den eigenen Präferenzen anzupassen und einzigartige Produkte zu kreieren. An der Rey Juan Carlos Universität in Madrid untersuchen wir die Motive, die Personen dazu veranlassen Produkte selbst zu gestalten.
Häufig werden die bessere Übereinstimmung von Kundenpräferenzen und Produkteigenschaften, die Einzigartigkeit eines Produktes, das Gefühl von Stolz etwas geschaffen zu haben oder die Freude an der kreativen Produktgestaltung als Gründe genannt. Das Ziel unserer Untersuchung ist die Relevanz dieser Faktoren in Abhängigkeit von Produkt- und Prozesseigenschaften zu bestimmen. So nehmen wir an, dass beispielsweise die Häufigkeit mit der ein Produkt gekauft wird, der Wert eines Produktes oder die Bereitstellung von Feedback während des Personalisierungsprozesses die Bedeutung der ‚Key Value Driver‘ beeinflussen.
Für unsere Studie haben wir einen kurzen Fragebogen (ca. 10 min.) entwickelt, der unter http://www.soscisurvey.de/URJC/ zu erreichen ist. Damit die Studie qualitativ hochwertige Ergebnisse erzielt, benötigen wir noch Personen, die bereits Erfahrung mit der Online-Produktpersonalisierung gemacht haben. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen. Sollten Sie Interesse an den Ergebnissen der Umfrage habe, so können Sie auf der letzten Fragebogenseite Ihre Kontaktdaten eintragen.
Siehe dazu auch Mass Customization und Personalization, bzw. MCP-CE 2012.
Dr. Robert Freund Newsletter 2012-07 an alle Abonnenten gesandt
Heute haben wir den Dr.-Robert-Freund-Newsletter-2012-07 an alle Abonnenten versandt. Alle bisher erschienenen Newsletter finden Sie auf dieser Seite als PDF-Dateien. Sollten Sie an unserem monatlich erscheinenenden (kostenlosen) Newsletter interessiert sein, so senden Sie uns bitte eine E-Mail. Wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf. Denn Sie wissen doch:
Open Innovation oder doch besser Innovation Openess?
In der aktuellen Debatte um die Öffnung des Innovationsprozesses wird häufig das Modell von Chesbrough (2003) genannt, das allerdings so seine Grenzen hat. In einer ausführlichen Literaturrecherche (West/Bogers 2011) haben die Autoren u.a die Linearität des Models von Chesbrough kritisiert und festgestellt, dass die kulrurellen Besonderheiten, bzw. die Reflexivität bei den Interaktionen (um nur einige Punkte zu nennen) noch zu wenig untersucht worden sind. Es verwundert daher nicht, dass sich von Hippel fundamental von Chesbrough unterscheidet, indem er Innovation Openess gemeinsam mit Baldwin wie folgt beschreibt: „An innovation is ‘open’ in our terminology when all information related to the innovation is a public good – non-rivalrous and non-excludable. This usage is closely related to the meaning of open in the terms ‘open source software’ (Raymond 1999) and ‘open science’ (Dasgupta and David 1994). It differs fundamentally from the recent use of the term to refer to organizational permeability – an organization’s ´openness´ to the aquisition of new ideas, patents, products, etc from outside its boundaries, often via licensing protected intellectual property (Chesbrough 2003)“ (Baldwin/von Hippel 2009:4-5). Insofern wundert es mich nicht, dass ich auf der MCPC 2011 in San Francisco nur Henry Chesbrough, aber nicht Eric von Hippel gesehen habe. Ich habe Eric von Hippel auf der MCPC 2007 am MIT in den USA in einem Vortrag erleben dürfen und muss sagen, dass mir seine Ansichten sehr gut gefallen. Meiner Meinung nach vertritt Eric von Hippel mit seiner Sicht stärker den Bottom-Up-Ansatz von Innovationen, die durch Interaktionen entstehen (Co-Creation) – nur eben nicht beschränkt auf Unternehmen..
World Economic Forum (2012): The Future of Manufacturing
In Zeiten einer Dienstleistungs- Informations- oder auch Wissensgesellschaft wird häufig von De-Industrialisierung, oder – wie jetzt in Frankreich – von einer Re-Industrialisierung gesprochen. Das World Economic Forum hat sich nun in dem Report The Future of Manufacturing (4.6MB,PDF) ausgiebig mit dem Thema befasst. Ich möchte zwei Trends hervorheben (S.4):
- The ability to innovate, at an accelerated pace, will be the most important capability differentiating the success of countries and companies.
- Talented human capital will be the most critical resource differentiating the prosperity of countries and companies.
Dr. Robert Freund Newsletter 2012-06 an alle Abonnenten gesandt
Heute
haben wir den Dr.-Robert-Freund-Newsletter-2012-06 an alle Abonnenten versandt. Alle bisher erschienenen Newsletter finden Sie auf dieser Seite als PDF-Dateien. Sollten Sie an unserem monatlich erscheinenenden (kostenlosen) Newsletter interessiert sein, so senden Sie uns bitte eine E-Mail. Wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf. Denn Sie wissen doch:
Innovationsmanager (IHK) und Projektmanager (IHK) bei der IHK Arnsberg
Das IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH, mit den Geschäftsstellen in Arnsberg und Lippstadt, bietet die von mir entwickelten Blended Learning Lehrgänge Innovationsmanager (IHK) und Projektmanager (IHK) an und veweist seit gestern mit entsprechenden Flyern darauf: Innovationsmanager (IHK) [PDF], Projektmanager (IHK) [PDF]. Auf der Seite Termine finden Sie Hinweise zu den Ansprechpartnern und zu den Lehrgangsterminen. Sollten Sie Fragen haben, so können Sie mich auch gerne direkt ansprechen.
PharmaInnovationsLotse: Open Innovation in der Pharmabranche
Mit dem PharmaInnovationsLotsen können interessierte Unternehmen aus dem Pharmabereich ihren (Open) Innovationsprozess systematisch bearbeiten: „Der PharmaInnovationsLotse ist ein interaktives Konzept, welches das Open Innovation Management in der Pharmaindustrie unterstützt.“ Eine tolle Idee, zumal das Tool kostenfrei genutzt werden kann.
