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Wissensmanagement umsetzen – aber wie?

wissenDie ISO 9001:2015 verlangt von allen Organisationen, dass Sie ihr Wissensmanagement aufbauen und systematisch entwickeln. Bei der speziellen betrieblichen Umsetzung allerdings, werden die Organisationen alleine gelassen. Der folgende, aktuelle Text zeigt das beispielhaft auf.

 

Wissensmanagement: Nach dem Motto „Wissen als Erfolgsfaktor“ verlangt die ISO 9001:2015 einen systematischen Umgang mit Wissen, z.B. sollen Vorgänge zur Durchführung von Prozessen niedergeschrieben und für alle Mitarbeiter verfügbar gemacht werden. Wichtig ist, ein individuelles Wissensmanagement aufzubauen – wie, bleibt jedem Unternehmen selbst überlassen ( Schwierige Neuausrichtung für eine zukunftssichere Basis, Elektronik Praxis vom 02.12.2016)

In dem von uns entwickelten Blended Learning Lehrgang Wissensmanager (IHK) können Sie die notwendigen Kompetenzen entwickeln. Informationen zu diesem Lehrgang finden Sie auf unserer Lernplattform.

Unternehmenserfolg ist stark vom Faktor Wissen abhängig

business-163464_1280Der Unternehmenserfolg ist ein wichtiges Indiz dafür, ob die Produkte und Dienstleistungen vom Markt gut angenommen werden. Die veränderten Rahmenbedingungen für Unternehmen führen nun dazu, dass das Wissen von Individuen, von Gruppen/Teams, der Organisation und des Unternehmens-Netzwerks immer wichtiger wird:

Fachleute schätzen, dass der Unternehmenserfolg heute bereits zu 50 % vom Faktor Wissen abhängt. Es ist also naheliegend, wenn die Führung eines Unternehmens Wege sucht, den Umgang mit dieser Ressource so zu gestalten, dass die Entwicklung des Unternehmens positiv beeinflusst wird (WinVin 2012:4).

Es stellt sich daher die Frage, wie Unternehmen mit Wissen umgehen, und wie sie ihr Wissenssystem weiterentwickeln. In dem von uns entwickelten Blended Learning Lehrgang Wissensmanager (IHK) geben wir darauf Antworten.Der nächste Lehrgang wird ab 1. September bei der IHK Köln angeboten. Weitere Informationen zu unseren Blended Learning Lehrgängen mit IHK-Zertifikat finden Sie auf unserer Lernplattform.

Humankapital mit der Wissensbilanz – Made in Germany entwickeln

hcr2016In dem Human Capital Report 2016 (PDF) des World Economic Forum (WEF) werden verschiedene Indikatoren für insgesamt 130 Länder dargestellt und weltweite Entwicklungen/Verschiebungen erläutert (Seite V):

The Fourth Industrial Revolution will lead to profound shifts across all industries, reshaping production, consumption, transportation and delivery systems, among other factors. At the same time, the very nature of work is changing, in part due to new technologies and their subsequent impact on business models, and in part because of new platforms that allow talent to connect to markets in wholly new ways. Managing these transitions for optimal outcomes for our societies will require visionary leadership and a wide range of new knowledge and skills. The development of relevant talent will determine whether we all partake in the opportunities of the Fourth Industrial Revolution or experience its disruptions as bystanders.

Es wird deutlich, dass die Entwicklung des Humankapitals für diese neuen Herausforderungen evident ist. Humankapital ist allerdings nicht nur auf globaler Ebene, sondern auch für Organisationen, wichtig. Als eine der drei Dimensionen für das Intellektuelle Kapital, ist Humankapital – neben dem Strukturkapital und dem Beziehungskapital – der wichtigste Einflussfaktor in der Wissensbilanz – Made in Germany. Mit der vom Fraunhofer Instituts entwickelten Methode (inkl. Toolbox), kann jede Organisation ihre Wissensbilanz – Made in Germany erstellen und über das Wirkungsnetz herausfinden, welche Generatoren zur Verbesserung des Systems angesteuert werden sollten. Als Moderator der Wissensbilanz – Made in Germany habe ich Organisationen dabei geholfen. Weiterhin ist die Wissensbilanz – Made in Germany auch Bestandteil des von mir entwickelten, bundeseinheitichen Blended Learning Lehrgangs Wissensmanager (IHK). Weitere Informationen zu IHK-Zertifikatslehrgängen finden Sie auch auf unserer Lernplattform.

Audio: Der Wille zum Wissen

headphone-159569_1280Deutschlandradio Kultur hat wieder einen schönen Audiobeitrag zur Verfügung gestellt (Veröffentlicht am 25.06.2016 und steht bis 01.01.2017 zur Verfügung).. Es geht in der Reihe Helden der Wissensgesellschaft im Gespräch mit Ulrich Johannes Schneider um sein Sachbuch Der Wille zum Wissen.

Ulrich Johannes Schneider u.a. (Hg.): Der Wille zum Wissen
Sommerheft der Zeitschrift für Ideengeschichte
C.H. Beck, 128 Seiten, 14 Euro

Solche Themen besprechen wir auch in dem von uns entwickelten Blended Learning Lehrgang Wissensmanager (IHK). Weitere Hinweise finden Sie auf unserer Lernplattform.

Wissensmanagement: Den Informationsfluss analysieren

informationAus Zeichen, Daten und Informationen ensteht Wissen. Besser: Wird Wissen konstruiert (Erweiterte Wissenstreppe). Für ein gutes Wissensmanagement ist es daher erforderlich, den Informationsfluss zu verbessern. Ein guter Informationsfluss ermöglicht es allen Beteiligten, schnell geeignetes/benötigtes Wissen zu entwickeln. Mit einer Informationsmatrix können Sie die verschiedenen Informationsflüsse darstellen und anschließend verbessern. In dem von uns entwickelten Blended Learning Lehrgang Wissensmanager (IHK) setzen wir diese Methode ein. Sollten sie an dem Lehrgang interessiert sein, so finden Sie weitere Informationen auf unserer Lernplattform.

Wissensmanager (IHK): Bundeseinheitlicher Zertifikatslehrgang

WM-(IHK)-Blended-Learning-Konzept

Aus dem von uns entwickelte Blended Learning Lehrgang Wissensmanager (IHK) ist in der Zwischenzeit ein bundeseinheitliches Konzept geworden. Es besteht in den Organisationen durchaus ein Bedarf an Mitarbeitern, die sich mit der Verbesserung des Wissenssystems auskennen. Beispielsweise erwartet die ISO 9001:2015 für Qualitätsmanagementsysteme, das Organisationen ihr Wissenssystem kontinuierlich verbessern. An Präsenztagen und Onlinephasen können Sie die erforderlichen Kompetenzen entwickeln. Informationen zu unserem Blended Learning Lehrgängen finden Sie auch auf unserer Lernplattform.

Lernen und Wissen: Zwei Seiten einer Medaille

wissenAktuell wird wieder viel über Wissen und Wissensmanagement diskutiert, da es u.a. die neue ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagementsystem) von allen zertifizierten Organisationen, und auch die CEN/TS 16555 (Innovationsmanagementsystem) verlangt (Das sind nur einige wenigen Beispiele). Liest man sich allerdings die verschiedenen Normen, bzw. Technischen Spezifikationen durch, so fällt auf, dass LERNEN kaum thematisiert wird. Möglicherweise hat es den Hintergrund, dass Lernen immer nur mit Schule, Universität und Weiterbildung usw. in Verbindung gebracht wird. Dabei kann man nicht nicht Lernen (Anlehnung an Watzlawick). Lernen gehört zu unserem Leben – lebenslang. Dieses lebenslange Lernen bedeutet daher auch, dass permanent Wissen “produziert” – besser: konstruiert – wird. In der Freizeit, im Beruf usw. Nach Willke (2004) ist Lernen der Prozess und Wissen das Ergebnis. Verbindet man diese Erkenntnis mit den verschiedenen Lernebenen Individuum, Gruppe, Organisation und Netzwerk (Pawlowsky), so wird deutlich, dass dieses System (Wissenssystem) im Kern auch ein Lernsystem ist. Ich bin daher immer wieder verwundert, wenn in den Unternehmen über Wissensmanagement gesprochen wird, die Unternehmen allerdings kaum etwas von den Lernprozessen Ihrer Mitarbeiter (Erwachsener) auf den verschiedenen Ebenen verstehen. Solche Zusammenhänge besprechen wir auch in dem von uns entwickelten Blended Learning Lehrgang Wissensmanager (IHK), der ab September wieder bei der IHK Köln angeboten wird. Informationen dazu finden Sie auf unserer Lernplattform.

Wissensmanagementsystem statt Wissensmanagement?

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Der Begriff Wissensmanagement hat in den letzten Jahren so seine Entwicklung genommen. Anfangs noch mit Informationsmanagement, und mit dem Management klassischer Ressourcen verwechselt, wird heute immer deutlicher, dass der Umgang mit Wissen in einer Organisation eine komplexe Aufgabe darstellt. Dieser Umgang mit Komplexität führt letztendlich zu einem Management des Wissenssystems. Doch wie kann eine Organisation ein komplexes Wissenssystem managen und für sich nutzen? Neben einem modernen Verständnis von Wissen ist es möglich, ein Wirkungsnetz des Wissenssystems zu erstellen und die organisationsspezifischen Generatoren zu identifizieren. Ein solches Wirkungsnetz ist in der Wissensbilanz – Made in Germany integriert und kann Ausgangspunkt für gezielte Wissensaktivitäten sein. Als Moderator der Wissensbilanz – Made in Germany habe ich damit in verschiedenen Organisationen sehr gute Erfahrungen machen können. Dieses Erfahrungswissen ist auch in den von mir entwickelten Blended Learning Lehrgang Wissensmanager (IHK) eingegangen. Der nächste Lehrgang wird vom 01.09.-06.10.2016 bei der IHK Köln angeboten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Lernplattform.

Wissensmanager (IHK) ab September bei der IHK Köln

wm-ihk-konzept-2016Der von uns entwickelte Blended Learning Lehrgang Wissensmanager (IHK) wurde in der Zwischenzeit zum bundeseinheitlichen Standard. Die nächste Möglichkeit, an dem Lehrgang teilzunehmen, bietet sich vom 01.09.-06.10.2016 bei der IHK Köln (Informationsseite). Der DIHK-Flyer (PDF) und unserer Flyer (PDF) informieren Sie ausführlicher über den Ablauf und die Inhalte des Lehrgangs. Weitere Hinweise zu Blended Learning Lehrgängen mit IHK-Zertifikat finden Sie auf unserer Lernplattform.

Wissensmanager (IHK): Bundeseinheitliches Konzept entwickelt

wm-ihk-konzept-2016Der bundeseinheitliche Blended Learning Zertifikatslehrgang Wissensmanager (IHK) basiert auf dem von uns entwickelten Lehrgang. Im Auftrag der DIHK Bildungs GmbH – und unter der Leitung der IHK Köln – habe ich das bundeseinheitliche Konzept entwickelt. Mit eingebunden waren auch Vertreter von Unternehmen, die Hinweise für die praktische Umsetzung gegeben haben. Es freut mich sehr, dass unser Konzept für den Wissensmanager (IHK) nun bundeseinheitlich gilt. Zu diesem Konzept haben wir auch die Inhalte für die Lernplattform Moodle entwickelt. Der DIHK-Flyer (PDF) und unser Flyer (PDF) informieren Sie über den Lehrgang. Bitte sprechen Sie Ihre IHK darauf an. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Lernplattform.