In dem Wochenbericht DIW 05/2010 geht es auch um das Thema Bildungsinvestitionen. Dabei liest man unter anderem auf Seite 4, dass Bildungsausgaben eine Investition in die Zukunft darstellen sollen und verweist auf den Humankapitalansatz (Mincer et al. 1958). Umgangssprachlich ist der Satz “Bildung ist eine Investition in die Zukunft” wohl allen bekannt. Dennoch sind z.B. Ausgaben für die Weiterbildung in der traditionell industriell geprägten Bilanzierung reine Kosten und eben keine Investitionen, die aktiviert und abgeschrieben werden könnten. Auch hier zeigt sich, dass es erforderlich ist, die traditionelle Bilanzierung weiter zu entwickeln, damit in Unternehmen das gesamte Vermögen dargestellt wird. Ob dazu die Humankapitaltheorie alleine ausreicht? Besser ist es aus meiner Sicht, Humankapital, Struktur- und Beziehungskapital mit ihren komplexen Wechselwirkungen zu betrachten. Die Wissensbilanz – Made in Germany bietet hier eine gute Möglichkeit.
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