Die Öffnung des Innovationsprozesses ist keine Einbahnstraße

Soziale Netzwerke sind beliebt und Unternehmen sehen die Möglichkeiten, Ideen für Innovationen zu erhalten – oft kostenlos. Doch dieser Weg ist keine Einbahnstraße, wie es der Konzern Henkel bei seiner Marke “Pril” nun leidvoll erfahren musste. In dem Artikel Pril-Wettbewerb endet im Debakel (Spiegel Online, 20.05.2011) liest sich das so: “Der Wettbewerb ist zu Ende, die Teilnehmer sind wütend: Das Unternehmen Henkel hat mit der Spülmittel-Aktion viele Internetnutzer vergrätzt. Das Unternehmen legte die Spielregeln verschärft aus, während der Wettbewerb lief – und vernachlässigte den Dialog mit den Mitgliedern.” Die Öffnung des Innovationsprozesses bedarf einer geänderten Innovationskommunikation (Siehe dazu Zerfaß/Ernst 2008), die auch die Strukturen des Unternehmens beeinflusst. Dieser Zusammenhang ist wichtig, allerdings wohl noch nicht überall bekannt. Gerne können Sie mit mir unverbindlich über die neuen Chancen sprechen. Zu diesen Themen habe ich gerade in den letzten Jahren verschiedene Konferenzpaper geschrieben (Veröffentlichungen) und hervorgehoben, auf was Organisationen bei der Öffnung des Innovationsprozesses (Open Innovation) achten sollten.

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